Raspberry Pi und Spotify


08 March 2014 - Internet/ PC - 0

Ich bin ja immer wieder überrascht, was man mit dem Raspberry Pi so alles machen kann. Und ich nutze ihn dabei meistens nur für einfache Sachen.

Heute habe ich ihn mal als Musicbox zusammen mit Spotify ausprobiert. Die Installation dazu ging kinderleicht. Wie genau ihr das machen könnt, ist dabei auf der Homepage der Musicbox Software recht gut beschrieben. Im Grunde genommen heißt es, ZIP File runter laden, Image auf SD-Karte spielen, eure W-Lan Informationen und Login Daten für Spotify im Config File hinterlegen und schon kann es los gehen.

Wenn ihr nicht wisst, wie ihr das Image auf die SD-Karte bekommt, hier ist eine gute und sehr genaue Beschreibung dazu: tuts+.

Ansteuern könnt ihr die Musicbox dann am besten über euren Browser und / oder Smartphone. Aussehen tut das ganze dann wie folgt:

geöffnet im Browser:

MusicBox local

geöffnet vom iPhone oder anderes Smartphone:

Musicbox iPhone

Den angezeigten Song findet ihr übrigens in meiner Playlist: "1000 Songs to hear before you die", basierend auf der Liste vom Guardian. Meine Playlist ist jedoch noch im Aufbau.


Cloudstation - gemeinsamen Ordner nutzen


15 February 2014 - Internet/ PC - 4

Die Cloudstation von Synology ist ein idealer privater Cloudspeicher. Erst recht dann, wenn man seine Daten lieber (verschlüsselt) daheim halten möchte, als auf irgendeinem unbekannten Server, bei dem man nie sicher ist ob die Daten nicht vielleicht doch für etwas anderes benutzt, bzw. von jemand anderes gelesen werden.

Leider ist die Cloudstation aber "noch" nicht ganz so gut wie die Dropbox, zumindest was ihre Funktionalität angeht, die nicht immer intuitiv bedienbar ist. Einer der wichtigsten Funktionen einer Cloud, ist für mich, das man Ordner auch mit anderen teilen und nutzen kann. Dieses kann man mit der Cloudstation auch, man muss aber wissen wie. Und genau dieses möchte ich hier kurz erklären.

Um einen Ordner in der Cloudstation gemeinsam zu nutzen, braucht ihr erst einmal einen gemeinsamen Ordner. Hierzu müsst ihr euch auf eurer Synology Diskstation einloggen. Über die Systemsteuerung:

CS_Systemsteuerung


habt ihr dann die Möglichkeit einen neuen gemeinsamen Ordner anzulegen:

CS_neuer Ordner


Diesen müsst ihr dann natürlich mit Privilegien für verschiedene User ausstatten:

CS_Priviligien


Im Anschluss über das Hauptmenü die Cloudstation App öffnen:

CS_Cloudstation

Und dort dann wiederum den Ordner für die Cloudstation freigeben:
CS_Freigabe


Das war es dann auch schon fast gewesen. Jetzt müsst ihr natürlich noch eurer Cloudstation sagen, dass ihr den Ordner auch mit dem PC synchronisieren wollt. Das geht über die Einstellung deiner Cloudstation auf deinem PC unter dem Menüpunkt "Freigabe". Hier solltest du deinen neuen Ordner sehen können. Nach dem Bestätigen, sollte der neue SyncOrdner auch bei dir auf dem PC vorhanden sein. Das gleiche muss dann natürlich auf den PCs derjenigen gemacht werden, für die du den Ordner freigeben hast. Aber danach könnt ihr den Ordner über die Cloudstation gemeinsam nutzen.


CS lokale Einstellung


DailyFratze 2013


15 February 2014 - Das Leben - 1

Nachdem meine Schwester sich auf Facebook beschwert hatte, das ich bisher noch kein Video aus meinen DailyFratze Bilder aus 2013 gemacht habe, habe ich es jetzt mal nachgeholt.



Das Jahr 2013 war ein aufregendes Jahr. Am 01.Mai hatte ich das "Ja-Wort" gegeben und bin seitdem glücklich verheiratet. Zusammen mit meiner Frau verbrachten wir danach eine wunderbare Woche in Paris. Unsere Hochzeitsreise im November/Dezember war ebenso traumhaft.

Wir sind immer noch gespannt, was uns jetzt das Jahr 2014 bringen wird. Wir haben vieles vor, ob es am Ende auch wirklich so wird, wie wir uns es vorstellen, wird die Zeit uns zeigen.

Toll finde ich deswegen immer noch, das DailyFratze dabei mein Leben begleitet und mir immer wieder die Möglichkeit gibt, dieses reflektieren zu lassen. Und auch wenn es immer mal wieder Tage gibt, an denen man am liebsten kein Bild von sich machen würde wollen, weil es einem vielleicht mal nicht so gut ging, dann ist es am Ende des Jahres immer wieder schön zu sehen, das die Tage mit einem Lächeln im Gesicht überwiegen.


Fahrrad


02 February 2014 - Fotoblog - 1

Fahrrad


Bildergalerie als Slidesshow anzeigen


19 January 2014 - News - 0

Nach etwas längerer Zeit gibt es mal etwas neues hier auf dieser Seite. Und zwar kann man ab sofort meine Bildergalerien auch direkt als Slideshow anschauen.

Slideshow

Umgesetzt wurde das Ganze mit einem kleinen JQuery Plugin namens "Really Simple™ Slideshow". Und genau das ist es auch. Es ist recht einfach einzubauen und man kann es genauso einfach seinen eigenen Bedürfnissen anpassen. Wichtig war mir hierbei auch, dass das Skript eine Lazy Load Funktion mit sich bringt. Sprich die Bilder werden erst dann geladen, wenn sie auch wirklich angezeigt werden. Das spart mir Traffic auf meinem Server und euch Traffic, wenn ihr zwischendrin einfach mal abbrecht.

Das mit dem Lazy Load sollte übrigens auch dann anschlagen, wenn ihr euch aktuell die Vorschaubilder einer Galerie anschaut. Hier werden dann nur die Bilder geladen, welche ihr auch auf dem Monitor / Display seht. Und erst wenn ihr weiter scrollt, werden die nächsten Bilder geladen. Auch dieses wurde wieder mit einem kleinen JQuery Plugin gelöst. In diesem Falle mit dem "Lazy Load Plugin for JQuery".

Für Meinungen und Anregungen habe ich wie immer ein Auge und Ohr offen.


Phishing Mails


17 January 2014 - Internet/ PC - 0

Also Jungs, wenn ihr schon der Meinung seid, mir Phishing Mails senden zu wollen, dann gebt euch doch zumindest ein wenig mehr mühe. Auf sowas wie da unten falle ich nicht hinein! Obwohl ich schon mal zugeben muss, dass der Text und dass Design dem vom Vodafone zum verwechseln ähnlich ist.

Phishing

Ich finde es zudem lustig, dass ähnliche Mails vor kurzem erst für die Telekom die Runde machten und jetzt ganz offensichtlich auch Vodafone betroffen ist.


Browserzeilen a-z


11 November 2013 - Das Leben - 5

screenshot

Solche typischen Bloggersachen wie Stöckchen habe ich ja schon ewig nicht mehr mitgemacht. Das folgende fand ich aber persönlich auch ganz interessant und habe es mir deswegen einfach mal selbst beim Netzlogbuch genommen.

Warum geht es hierbei? Einfach die Buchstaben A-Z in die Browserzeile eingeben und dann mal schauen was dabei raus kommt. Und hier ist meine Liste:

a - http://amazon.de/

b - http://blueimp.github.io

c - http://chip.de/

d - http://dailyfratze.de

e - http://eller82.tumblr.com/

f - http://facebook.com

g - http://github.com

h - http://heise.de

i - http://ipad-extreme.de

j - http://jankarres.de

k - http://knowledge.seagate.com

l - http://lensviews.de

m - http://mediee.com

n - http://noip.com

o - http://owncloud.org

p - http://powerbank-externer-akku.de

q - http://www.quirksmode.org

r - http://www.randomhouse.de

s - http://spiegel.de

t - http://testberichte.de

u - http://ubuntuforums.org

v - http://vmlite.com

w - http://www.facebook.com

x - http://xing.com

y - http://youtube.com

z - http://zurb.com

Viele der Links waren für mich jetzt nicht wirklich überraschend. Ein paar kamen durch die Suche nach ein paar speziellen Themen in den letzten Tagen. Wer will darf sich das Stöckchen einfach nehmen. Ich bin gespannt auf eure Links.


Subdomains unter Uberspace


03 November 2013 - Internet/ PC - 2

Schnell mal für mich dokumentiert, bevor ich es wieder vergesse:

Eine Subdomain unter Uberspace kann man wie folgt anlegen. Zuerst mit Putty oder Konsole auf den Server einloggen. Und dann folgende Befehle ausführen:

cd /var/www/virtual/$user
ln -s /var/www/virtual/$user/html/$ordner $sub.$domain.tld
cd $sub.$domain.tld

Dann noch eine entsprechende .htaccess Datei erstellen:

nano -w .htaccess

Diese dann mit folgendem Inhalt befüllen:

RewriteEngine on
RewriteBase /
RewriteRule \.ini$ - [F,NC]

Und schon kann die Subdomain aufgerufen werden.


FritzBox und Dynamic DNS


03 November 2013 - Internet/ PC - 0

Wenn man seinen kleinen Heimserver auch aus den weiten des Internets verfügbar machen möchte, so ist dieses relativ einfach und schnell gemacht. Zumindest wenn man eine FritzBox hat.

Zuerst braucht man eine URL und einen Dynamic DNS Service. Ich nutze den Service von no-ip.com. Sobald wir unseren User-Namen und Passwort haben, müssen wir diesen noch der FritzBox bekannt geben.

  1. Einloggen unter http://fritz.box
  2. Menü Internet -> Freigaben und den Reiter Dynamic DNS auswählen. Das sieht dann ungefähr so aus:

FritzBox

Sobald das getan ist, kann die FritzBox über die gewählten Adresse angesprochen werden. Nun muss man ihr nur noch sagen wohin die Anfragen gehen sollen.

Hierzu wählt man den Reiter Portfreigaben:

FritzBox

Anlegen kann man neue Portfreigaben dann ganz einfach über den Button neue Portfreigabe:

FritzBox

Hier kann man dann vorgefertigte Profile aussuchen oder eigene definieren, so wie auf dem Bild Nummer 3.

Für meinen persönlichen Setup: Owncloud und Seafile, sind folgende Konfigurationen notwendig:

1. Owncloud

 eingehender Port: 443; ausgehender Port an Raspberry Pi: 443

2. Seafile

 eingehender Port: 80; ausgehender Port an Raspberry Pi: 8100 (Standard: 8000)
 zusätzlich braucht man noch den Port: 10001 (ein- und ausgehend) für den Windows Client 

mein Raspberry Pi jetzt auch mit Seafile


02 November 2013 - Internet/ PC - 0

Nach einem Tipp vom Jan, habe ich jetzt auch mal Seafile auf meinem Raspberry Pi installiert und bin erst einmal gleich begeistert wie einfach das ging. Auch hier bin ich mehr oder weniger der Anleitung von hier gefolgt. Das einzige was ich geändert habe ist der Port mit dem ich Seafile starte:

./seafile.sh start
./seahub.sh start 8100

Mit dem 8000 Port hatte ich irgendwie Probleme. Das kann vielleicht auch daran liegen, das auch der Owncloud Server weiterhin auf dem Raspberry Pi läuft.

Nach der Installation konnte ich mich dann gleich mit meinem bei der Installation gewählten E-Mail Adresse und Passwort anmelden und habe mir dann auch gleich mal ein paar Testordner angelegt. Das ganze sieht dann so aus:

seafile

Die Bedienung vom Seafile fand ich dann am Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig. Auch die Funktionalität, wie die Verwendung von Bibliotheken, war mir am Anfang nicht ganz so offensichtlich. Aber ich denke das die Grundsätzliche Idee dahinter ist nicht falsch ist. Was bei Seafile sicherlich besser ist, ist der Community Gedanke und wie man Dateien mit mehreren Leuten teilt. Zudem bietet Seafile jetzt schon die Möglichkeit an, Dateien online zu bearbeiten.

Ebenso gewöhnungsbedürftig ist der Client für den Windows Rechner.

seafile client

Die Anmeldung hatte noch ganz gut und einfach funktioniert. Danach dachte ich dann das er automatisch auch alles lokal speichert. Das war aber nicht so. Man musste es ihm explizit sagen. Neue Bibliotheken kann man dann auch nur online und nicht direkt über die Windows Oberfläche erstellen. Aber auch daran kann man sich gewöhnen. Ich denke das ich hier einfach nur zu sehr an die Funktionsweise von Dropbox gewöhnt bin.

Wie schon Anfangs erwähnt laufen momentan beide System (Owncloud und Seafile) jetzt parallel auf der kleinen Kiste und bisher noch ganz rund. Ich bin mal gespannt welcher von beidem beim syncen von Dateien am Ende am besten abschneidet.

Aus den weiten des Internets ist mein kleiner lokaler Setup übrigens weiterhin durch no-ip.com erreichbar. Und dank ein paar Einstellungen an der FritzBox kommen die Anfragen dann auch genau dort an, wo sie ankommen sollen. Was man dabei beachten muss, das schreibe ich mal in einen anderen Blogpost nieder.