wieder mal zu Hause

Da sind sie nun wieder vorbei die Weihnachtsfeiertage. Wie jedes Jahr bin ich auch dieses Jahr mal wieder zurück zu meinen Eltern, zurück in mein altes Jugendzimmer, zurück zu den Ort in dem ich 18 Jahre meines Lebens verbrachte bevor ich auszog um die Welt zu verändern.

Für mich ist es immer wieder ein komisches Gefühl dorthin zurück zu kommen, erst recht da mein Heimatort eine Kleinstadt (manche nennen es eher Dorf) im Osten Deutschlands ist und ich ansonsten momentan zwischen Frankfurt, München und Madrid herumtingele. Leider merkt man immer mehr wie sehr diesem Ort das fehlt was man Leben nennt. Es ist nicht unbedingt die Tatsache das es dort kaum Bars oder eine Art von Nachtleben gibt, es ist einfach die Tatsache das man dort Tagsüber durch die Strassen geht und kaum Leute sieht was zum Abend hin immer schlimmer wird. Geschäfte dort kommen und gehen (wobei das zweitere wohl häufiger passiert) und die einzigen die wirklich überleben sind die Bäcker und die Supermärkte.

Jedes mal wenn man dort ist fühlt man sich irgendwie verloren und traurig das es mit der Stadt soweit kommen musste und das man irgendwo auch für diese Stadt keine große Perspektive sieht. Hin und wieder werde ich gefragt ob ich mir denn vorstellen könnte eines Tages wieder zurück zu kommen. Momentan muss ich diese Frage leider immer mit einem Nein beantworten. Aber vielleicht ändert sich das ja eines Tages wenn ich die Ruhe dort zu schätzen lerne. Nur bleibt dann immer die Frage, was kann man dort beruflich machen...


Anhalter

Als ich jetzt die Tage zu meinen Eltern und wieder zurück gefahren bin sind mir seit langem mal wieder Anhalter aufgefallen. Zwei davon haben mich auch persönlich angesprochen und mich gefragt ob ich sie nicht ein Stück mitnehmen konnte.

Bei dem ersten war die Situation eigentlich recht klar gewesen das ich ihn einfach nicht mitnehmen kann, da wir beide in unterschiedliche Richtungen wollten und die Autobahnausfahrt für seine Richtung kurz nach dem Rastplatz kam. Zudem war mein Auto recht voll, da ich noch einen Freund mit nach Hamburg mitgenommen habe.

Bei der zweiten Situation hätte die Richtung soweit eigentlich gepasst und auch der Platz in meinem Auto war ausreichend vorhanden. Trotzdem habe ich mich für ein nein entschieden und ich weiß immer noch nicht genau warum. Es ist ja nicht so, das ich was dagegen habe neue Leute kennen zu lernen oder das ich Angst vor neuen Leuten habe. Trotzdem haben für mich Anhalter manchmal immer noch so einen kleinen komischen Beigeschmack. Man hat halt schon immer mal wieder komische Sachen im Radio oder Fernsehen gehört und auch wenn der Anhalter als solches ganz harmlos aussieht weiß man ja nie was einem später erwartet. Und diesem Falle ich es selbst traurig, das man selbst schon ein wenig das Vertrauen in die Mitmenschen verloren hat.

Wie verhaltet ihr euch eigentlich in solchen Situationen? Habt ihr schon mal Anhalter mitgenommen? Wart ihr vielleicht sogar mal selbst Anhalter?
 
Bildquelle: Grit Treßelt / photocase.com


Days with my Father

days with my father
Eine wunderbare Bildserie von Phillip Toledanos "Days with my father" die man einfach gesehen haben muss und die irgendwie jeden berühren sollte.
Bei der Bildserie geht es um den 98 jährigen Vater von Phillip, kurz nach dem Tod seiner Frau die er scheinbar sehr geliebt haben muss. Man sieht wie er den Alltag jetzt wahrnimmt, wie er leidet. Und auch wenn der Vater schon ein gutes Alter erreicht hat, offenbart einem diese Bilderserie, das alles doch irgendwann ein Ende haben wird und das man eigentlich jede Minute geniessen sollte.
 
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Taxifahrer

Manchmal können Taxifahrer einen echt auf den Keks gehen. Das manche von denen auf den Versuch ein wenig Smalltalk zu betreiben nicht eingehen ist mir ja schon egal. Muss man ja nicht und schließlich verbringe ich mit denen meistens auch nicht so viel Zeit.

Schlimm finde ich es aber wenn sie sich darüber beschweren, das man sie über den kürzeren Weg schickt, der manchmal nun mal 5 Minuten länger dauert als der andere. Dafür meistens aber auch gleich um die 5€ günstiger ist. Mich stören die 5 Minuten nicht, aber heute musste ich mir doch glatt vom Taxifahrer anhören, das dies die schlimmste Strecke für einen Fahrer ist, aber man ja machen muss, was der Gast will. Ich wäre da ja am liebsten sofort ausgestiegen. Erst recht als er dann noch anfing, das er ja wüsste, das die andere Strecke dann mehr kostet, aber das könne einem die Zeit ja auch mal Wert sein.

Gut ist nur, das nicht alle so sind. Denn ansonsten könnte die mich alle mal Kreuzweise und dann würde ich immer die öffentlichen nehmen, auch wenn mich das dann das doppelte an Zeit kostet. Das wäre mir die Zeit dann nämlich auch Wert!


Improve Everywhere - dieses mal Musical im Kaufhaus

Im Februar habe ich schon einmal über ImproveEverywhere berichtet, damals hatten sie eine Performance in der Grand Central Station geliefert. Das ganze fand ich einfach klasse, erst recht weil man so wunderschön sehen konnte wie verdutzt die ganzen anderen Passanten rund herum waren die einfach gar nicht wussten was plötzlich um sie herum passierte.

Jetzt habe ich ein neues Video von ihnen gefunden. Dieses mal halten performen sie eine Musical mitten in einem Kaufhaus, wiederum ohne Vorankündigung. Zu Musicals mag ja jeder seine Meinung haben. Was ich aber auch hier wieder klasse finde sind die Reaktionen des Publikums, was von Fragezeichen im Gesicht, bis zur Freude und genervt sein reicht. Aber schaut es euch einfach selber an.


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die Stimme auf dem AB

Den Anrufbeantworter meines Haustelefons habe ich jetzt schon seit ungefähr 2 Jahren. Einen wirklichen Nutzwert hatte er bis jetzt eigentlich nicht, was einfach daran liegt das eigentlich jeder der mich erreichen will, mich auf den Handy anruft. Aufgrund dessen beachte ich diesen eigentlich kaum noch. Trotzdem freue ich mich jedesmal, wenn doch mal die Lampe leuchtet, das jemand für mich angerufen hat, oftmals hört man dann aber nur Rauschen oder Werbung.

Dieses mal war es jedoch anders, auch wenn es wie fast immer recht förmlich anfing und auch diese Dame etwas von mir wollte. Sie erklärte mir nämlich, das sie jemanden suche der den selben Nachnahmen wie ich hat und in einer Stadt in der Nähe wohnte, dort aber nicht mehr zu erreichen ist. Die Person die sie sucht hätte heute Geburtstag (den 60sten), sie gab mir noch den Namen der gesuchten Person und den Namen der Tochter und natürlich auch ihre Telefonnummer.

Zurück gerufen habe ich nicht, aus dem einfach Grunde, das ich die gesuchte Person nicht kenne, auch wenn mein Familienname nicht gerade so sehr verteilt ist in Deutschland. Trotzdem fand ich den Anruf auf dem Anrufbeantworter sehr nett und ich hoffe das die Frau die gesuchte Person gefunden hat.


Glückssträhne geht weiter

Wie schon vor ein paar Wochen berichtet, scheine ich momentan von einer echten Glückssträhne verfolgt zu sein. Also besser gesagt dem Gegenteil. Ich weiß nicht, ob ich schon davon berichtet habe, ich denke mal eher nicht, aber als ich vor etwas mehr als einwe Woche endlich auch mal an einem Donnerstag nach Deutschland fliegen wollte, da musste doch tatsächlich mein Flieger ausfallen. Das Hotel in das sie uns dann "verfrachtet" hatten war dann zum Glück nicht zu schlecht gewesen. Also das Essen und der Barbereich war super, das Zimmer eher altbacken und dafür eigentlich viel zu teuer, aber das musste ich zum Glück ja nicht bezahlen.

Dann diesen Freitag nach Hause gekommen und voller Freude den Rechner hoch gefahren. Endlich hatte ich mal ein wenig freie Zeit für mich und Zeit dafür meine Mails zu checken. Dachte ich jedenfalls. Denn nachdem mein Router nach einer ganzen Weile immer noch kein Netz gefunden hatte, machte mich das doch ein wenig stutzig. Also habe ich erst einmal den ganzen Kabelkram überprüft und nichts gefunden. Dann schon mal die Nummer von meinem DSL Anbieter rausgesucht und als ich dort mit meinem Festnetztelefon anrufen wollte musste ich dann leider feststellen, das auch dieses keinen Ton nach draussen zu stande bekommt. Damit war dann eigentlich schon klar, wer für diesen Fehler verantwortlich war. Also den Telekomkundenservice angerufen die sich dann auch bereit erklärten am nächsten Tag einen Techniker vorbei zu schicken. Dieser kam dann leider als meine Vermieter noch beim Einkauf waren, was dazu führte das keiner an den Anschlusskasten ran kam und somit auch nichts repariert wurde. Ergo, kein Internet über das ganze Wochenende. Genau das was ich brauchte!

Durch ein Gespräch mit meinem Vermieter habe ich dann erfahren das unter der Woche schon mal ein Techniker von der guten Telekom da war. Diese hatte wohl versucht das Internet für andere Parteien im Hause frei zu schalten (was wohl auch funktioniert hatte, wie ich an den verfügbaren W-Lans erkannte), nur hatte er dabei mein Netz gekappt. Im weiteren Gespräch kam dann auch noch heraus, das es wohl normal sei, das irgendwas nicht funktioniere, nachdem einer von denen (Telekom) dort was an dem Verteiler macht. Da freut man sich doch, das man sich doch, das man dem Service "vertrauen" kann. Bei einem weiteren Anruf am Samstag beim guten Kundenservice hing ich dann erst einmal geschlagene 15 Minuten in der Warteschleife. Wunderbar! Nun wollen sie wohl erst einmal am Montag vorbei kommen und alles klären. Da bin ich ja mal gespannt ob auch alles funktioniert, wenn ich am Freitag mal wieder nach Hause komme oder ob das Spiel dann wieder von vorne los geht.


A Long Way Down

Gelesen habe ich schon viele Bücher. Nur wenige waren wirklich gut. Viele waren ok, so einige mittelmäßig und ein paar auch so schlecht, das ich dann doch nach ein paar Kapiteln das Buch einfach weg legen musste.Bei dem folgenden Buch weiß ich noch nicht ganz genau wo ich es einordnen soll. Es gehört aber auf jeden Fall mindestens zu den guten.

A Long Way DownDas Buch, das ich vor kurzem gelesen habe, es heißt "A Long Way Down" und wurde von Nick Hornby geschrieben. Und es beschreibt die Geschichte von 4 Menschen, die verschiedener nicht sein können.
Es geht um einen mehr oder weniger erfolgreichen Fernsehmoderator, der nach einer sexuellen Erfahrung mit einer 15 jährigen kurz den Knast besuchte. Um eine alternde Katholikin, die nach einer  einzigen sexuellen Erfahrung schwanger wurde und ein Kind zur Welt brachte, das seit der Geburt in einem Wachkoma liegt. Um einen Rockmusiker aus den USA, der seine Band und seine Freundin verlor. Und um ein freches Mädchen die aus einer Familie kommt, wo die Schwester scheinbar Selbstmord begangen hat und die Probleme mit einer Liebschaft hat.
Auf den ersten Blick haben all diese unterschiedlichen Menschen nicht viel miteinander, nur eines verbindet sie, denn alle wollen sich in einer Silvesternacht von ein und dem selben Londoner Hochhaus stürzen. Und treffen dort oben aufeinander. Nach einer Weile entscheiden sie sich doch erst einmal nicht umzubringen, sondern zu gucken ob es vielleicht doch anders geht un verabreden sich für einen späteren Zeitpunkt am selben Ort.
Und hier beginnt dann die eigentliche Story die immer wieder aus den Gesichtspunkten der unterschiedlichen Charaktäre erzählt wird. Hierbei geht es darum herauszufinden, wie es dazu kommen konnte das sie sich dort oben wiederfanden und ob es sich lohnt weiter zu leben. Hierbei finden sie sich als Gruppe wieder, die eigentlich keine ist und trotzdem wollen sich alle irgendwie helfen wieder ins Leben zurück zu finden.

Das Buch geht dabei auf eine mehr oder weniger ironische und teilweise lustige Art und Weise an das Thema Selbstmord heran. Es zeigt einem auf aus was für normalen Gründen Leute diesen Weg für sich einschlagen. Man kann die Hoffnungslosigkeit der Charaktäre mitfühlen. Und auch wenn es einem verschiedene Wege zeigt, wie die Charaktäre damit versuchen umzugehen, so ist es sicherlich kein Ratgeber gegen Selbstmord oder irgendeine Art von psychologishen Buch. Aber es bringt einem dazu sein eigenes Leben mal wieder zu reflektieren und zu schauen wo man eigentlich selbst irgendwann mal hin möchte und was einem wichtig ist im Leben.


mein Zitat des Tages

Es ist zwar schon ein paar Tage her, ich finde es für heute aber einfach klasse:



Es ist eine verdammte Ungerechtigkeit des Schicksals, dass die Leute, die den Arsch offen haben meist nicht die sind, die in der Scheiße sitzen. Obwohl das nur fair wäre.

Und ich kann nur sagen, das heute nicht unbedingt mein Tag war. Heute morgen durfte ich erst einmal durch den kompletten Frankfurter Flughafen laufen. Und das nur weil ich dieses mal mit einer "Billigairline" geflogen bin, die nun wahrlich nicht billig war. Dafür war der Checkin Schalter am letzten Ende des Flughafens und das Gate genauso. Im Flieger selbst gab es dann auch nichts zu essen oder zu trinken, es sei denn man war bereit das ganze noch mal extra zu bezahlen. Worauf ich mal keine Lust hatte.
Dann in Birmingham angekommen musste ich kurz danach feststellen das mein Taxiunternehmen meine Bestellung vergessen hatte. Juhu, so hatte ich während der Wartezeit aber auch genug Zeit um erst mal was essen zu gehen. Es war ja auch immerhin schon 13Uhr Deutscher Zeit.
Im Büro angekommen durfte ich dann feststellen, das meine Kollegen es wohl scheinbar doch noch geschafft haben durchzudrücken, das sie von ihrem Homeoffice oder dem Office in ihrer Stadt aus arbeiten dürfen. Und in einem Großraumbüro nahezu alleine zu sitzen macht sehr viel Spaß!

Jetzt bin ich mal gespannt, wie es in diesem Jahr so weiter gehen wird. Der Anfang war ja schon mal klasse! Ich kann nur hoffen, das es bei euch besser war!


Reuters - Pictures of the Year 2007

Gut, das Jahr 2007 ist noch nicht ganz vorbei, trotzdem präsentiert Reuters jetzt schon eine Sammlung von 110 "Pictures of the Year 2007". Jedes mit seiner eigenen Geschichte.
Reuters Bild Nr. 60
Was ich bei dieser Sammlung von Bildern schön finde ist die Tatsache, das auch viele fröhliche Bilder dabei sind, auch wenn es meiner Meinung nach ruhig noch ein paar mehr hätten sein können. Aber leider sind die "schönsten" Bilder oftmals die Bilder, die Trauer zeigen. Was sicherlich daran liegt, das man den Schmerz eines Menschen eher nachempfinden kann als die Freude die jemand anderes erlebt. Aber vielleicht hat es auch einfach nur andere Gründe.

[Bildquelle] [via]


die Entwicklung einer Bestellung

Lan USB
Ich bestelle zugegebener Weise ja gerne und auch recht häufig online. Was einfach daran liegt, das ich persönlich nicht so viel Zeit habe in alle möglichen Läden zu laufen oder mir das am WOchenende teilweise auch einfach nicht antun möchte. Da reicht mir die Schlange bei der Post schon. Oftmals verlasse ich mich bei der Auswahl der Shops auf die Erfahrung von Bekannten oder Leuten denen ich einfach vertraue. Und damit bin ich bis jetzt eigentlich ganz gut gefahren und hatte noch keine wirkliche Probleme. Dieses mal war das aber mal ein wenig anders. Aber fangen wir doch erst einmal von ganz vorne an.

ICh selbst bin eigentlich kein großer Computerspiele Spieler. Als Jugendlicher hatte ich damit natürlich auch mal angefangen, irgendwann war es mir aber zu blöd das man andauernd seinen Rechner aufrüsten musste um mal wieder das neueste Spiel spielen zu können und das obwohl man sonst noch ganz gut mit der Kiste arbeiten konnte. Ein Spiel hatte ich aber trotzdem immer gespielt und zwar die "Need for Speed" Reihe. Also war es für mich auch völlig klar, das ich das neueste aus dieser Reihe (Need for Speed ProStreet) auch unbedingt haben musste. Also habe ich es mir einfach mal bestellt und gehofft das es auf meinem Rechner noch läuft. Die Installation verlief dann auch noch problemlos. Nach dem Starten des Spiels blieb mir aber nicht viel mehr als ein schwarzer Schirm, was ich schon befürchtet hatte, da mein Rechner so an der Grenze der Minimum Anforderungen lief. Also hieß es mal wieder: Rechner aufrüsten. Groß Lust hatte ich dazu nicht, deswegen entschied mich erst einmal nur dazu die Grafikkarte auszutauschen und ein wenig mehr Ram in den Rechner hinein zu stecken. Also fing ich mich erst einmal an mich zu informieren, was denn heutzutage der Stand der Technik ist und was für eine Grafikkarte man denn so empfehlen kann. Das Model war dann schnell gefunden. Nun ging es nur noch ums Bestellen. Hier verließ ich mich dann spontan auf die Bewertungen mehrerer Leser. Den ersten Fehler den ich hier machte war das ich mir nicht auch noch die Kommentare dazu angeschaut hatte.

Aber erst einmal zu den guten Eindrücken. Meine gewünschte Grafikkarte war bei dem Onlineshop erfreulicherweise als verfügbar gekennzeichet und zwar ab dem Tag wo ich meine Bestellung aufgab. Das war der 26.11.2007. Leider konnte man bei dem Laden keine Einzugsermächtigung angeben sondern musste in Vorkasse gehen. Aufgrund der scheinbar guten Bewertungen sah ich daran kein Problem. Habe ich dann auch gemacht und 2 Tage später bekam ich dann auch die Mail dass das Geld eingetroffen wäre, das war Mittwoch der 29.11. und ich hatte schon gehofft die Grafikkarte am Wochenende in meinen Rechner einbauen zu können. Doch ein paar Stunden später bekam ich die Meldung, das wohl am Wochenende das Zentrallager umgezogen wäre und dabei die interne Software umgestellt wurde und sich dadurch die Abwicklung der Bestellungen um 3-4 Tage verzögere. Da ich selber Software entwickler bin hat mich sowas natürlich sehr geärgert weil ich nun nicht wirklich verstehen konnte weshalb wegen sowas der Betrieb plötzlich eingeschränkt sein sollte und zudem hatte ich mich schon auf das Einbauen und das Spielen meines neuen Spieles gefreut. Trotzdem blieb ich erst einmal ruhig.

Eine Woche später, Donnerstag der 06.12.2007 noch immer hatte ich keine Meldung bekommen, das meine Bestellung nun endlich versendet wurde. Dabei waren die 3-4 Tage nun mal wirklich vorbei. Also schrieb ich einfach mal eine Mail zu der Service Abteilung wie es denn nun so aussehe und wann ich mit der Ware rechnen könne. Ein paar Stunden später kam dann auch eine Mail zurück. Der Inhalt der Mail, die scheinbar per Knopfdruck generiert worden war, besagte das meine bei der Bestellung noch als lieferbar gekennzeichnete Ware plötzlich nicht mehr lieferbar war und das man vom Hersteller noch keinen möglichen Liefertermin nennen könne. Man bot mir an die Bestellung zu stornieren oder ein anderes Produkt auszuwählen. Den Preisunterschied hätte natürlich ich tragen sollen. Da ich in meiner Anfrage jedoch auch darauf hingewiesen hatte, das mein Produkt als lieferbar gekennzeichnet war, machte mich solch eine Standardmail sehr wütend. Also schrieb ich noch eine Mail inkl. dem aktuellen Mailverlauf mit der Bitte mir deren Vorgehensweise doch einmal genauer zu erklären.

Einen Tag später kam dann auch die Antwort. Wieder eine scheinbare Standardmail. Dieses mal sogar ohne persönliche Anrede. Der Inhalt der Mail, meine bestellte Grafikkarte wäre doch ein Auslaufmodell und man könne sie nicht mehr besorgen. Ich könnte doch meine Bestellung stornieren oder mir eine alternative Aussuchen. Ihr könnt ja gar nicht ahnen wie sehr mir der Hutkragen beim Lesen dieser Mail geplatzt ist. Trotzdem habe ich mir ersteinmal eine alternative Grafikkarte ausgesucht die im selben Preisrahmen liegt und auch als "lieferbar" gekennzeichnet ist. Ich bin mal gespannt was dieses mal dabei raus kommt und ob sie mir die Karte auch wirklich liefern. Von dem Laden habe ich erst einmal jedenfalls die Schnauze voll und es war das erste und letzte mal das ich dort was bestellt habe.

Und natürlich habe ich nach der zweiten Mail auch mal ein paar Nachforschungen bezüglich des Shops begonnen. Scheinbar war das Vorgehen, was mir gegenüber an den Tag gelegt wurde, keine Ausnahme. Hätte ich das doch nur vorher gelesen. Und die guten Bewertungen sind scheinbar leider noch aus alten Zeiten, wo der Shop wirklich mal gut gewesen zu sein schien, was mir jetzt aber auch nicht viel weitere hilft.

Den Namen des Shops lasse ich erst einmal draußen, da ich noch abwarten will wie das Geschäft am Ende ausgeht, kann aber gerne per Mail angefragt werden.

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parfümierte Welt

Rosenbätter
Ich muss ja zugeben, das ich Parfum schon gerne mag, erst recht wenn man es an einer schönen Frau riecht. So ein Parfum gibt doch jeder Person auch ein wenig was von einer persönlichen Note und es kann sicherlich auch schon so einiges über eine Person aussagen. Mag man eher die etwas kräftigere Sorte, oder die dezente. Eher das süßliche oder vielleicht doch eher etwas in Richtung herb hineingehend. Und neben diesen wunderbaren Punkt, das es ein wenig was über die Persönlichkeit eines Menschen aussagt hilft es natürlich auch die Gerüche, die sich so während des Tages an einen heften, ein wenig zu mildern oder zu übertönen.

Was ich aber überhaupt nicht mag ist, wenn man das Parfum eines anderen Menschen noch extrem stark riecht, auch wenn man gut einem Meter von ihm entfernt ist. So etwas ist mir heute mal wieder in München passiert. Ich stand so an der U-Bahn Station und musste auf meine U-Bahn warten, die leider Verspätung hatte. Und da stand Sie plötzlich vor mir. Angekündigt hatte Sie sich schon schon vorher durch ihren Geruch. Das Parfum, ich empfand es leider nicht unbedingt als angenehm, war so stark zu riechen, dagegen ist so manche Douglas Drogerie noch harmlos dagegen. Zuerst dachte ich mir ja das wir Menschen uns ja relativ schnell an gerüche gewöhnen und ich so den Geruch nach wenigen Minuten gar nicht mehr wahr nehmen werde. Dem war leider nicht so. Und so musste ich dann meine Warteposition verlassen.

Und ich bin nur froh, das mir sowas nicht öfters passiert.

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Oktoberfest 2007 - ein Einblick, mein Einblick

Alle guten Dinge sind 3 könnte man sagen, denn zum Dritten mal in den letzten 3 Jahren war ich dieses Jahr auch wieder auf dem Münchener Oktoberfest (oder einfach kurz Wiesn) gewesen. Und ich muss sagen, es hat mir wie immer gefallen. Wie eigentlich jedes Jahr (mit Ausnahme von dem letztjährigen) haben wir uns wieder morgens in Frankfurt getroffen um mit dem ICE nach München zu fahren.
oktoberfest 02Schon die Tour dorthin ist meistens eine Gaudi. Oftmals trifft man schon hier den ein oder anderen der auch auf den Weg Richtung Wiesn ist und natürlich wird hier schon das ein anderen Bierchen getrunken. Schließlich muss man sich schon hier ein wenig vorbereiten, denn bei Maßpreisen von gut 8€ trinkt man dort nicht mehr allzu viel.

Was dann bei einem Wiesnbesuch immer sehr wichtig ist (meiner Meinung nach) ist das Wetter. Denn wer will schon die ganze Zeit nur im Zelt sitzen (wo wir sowieso keinen Platz reserviert hatten)? Auch wenn das eigentlich die Orte sind wo man den meisten Spaß hat. Leider fängt die Musi im Reglefal erst Abends an und so richtig Abends war ich an sich noch nie dort. Trotzdem waren die Zelte wie eigentlich jedes Jahr gebrochen voll und man hatte wirklich große Mühe einen Tisch zu finden, auch wenn man ihn nur kurz für eine halbe oder eine Stunde brauchte, denn spätestens dann sind wir eh weiter gezogen.
Oktoberfest 1 oktoberfest 03
Und gerade in den Zelten ist eigentlich der Zauber der Wiesn, denn die Leute dort drin sind fast alle super locker drauf. Man kommt an einem Tisch und kann sofort in ein Gespräch mit einem der vielen Sitznachbaren kommen. Diese kommen dabei im seltenen Falle wirklich auch aus München, aber gerade das ist ja eigentlich das schöne.

Aber wie schon erwähnt, sollte man nicht allzu lang sich nur in einem Zelt aufhalten. Hin und wieder ein wenig durch die Wiesn zu ziehen macht auch eine Menge Spaß. Und hier sollte man dann auch die "normalen" Fahrgeschäfte einfach mal nutzen und ein wenig Kind dabei sein. Autoscooter ist dabei sehr zu empfehlen, genauso wie die Wildwasserbahn. Nur sollte man in der nicht unbedingt zu 6 in einem Wagen steigen. Das haben wir nämlich gemacht. Platzmäßig war das kein Problem. Nur tauch der Wagen dann doch ein wenig tiefer ins Wasser ein, so das man danach einfach plitschnass ist. Was man hier dann aber nicht als lästig sondern eher als lustig empfindet.

Nach gut 6h Aufenthalt auf den Wiesn, die irgendwie wie im Flug vergingen, haben wir uns dann wieder auf den Weg nach Frankfurt mit dem ICE gemacht. Ich fand den Tag einfach mal wieder klasse und werde wohl auch nächstes Jahr wieder bei den Wiesn dabei sein!


true love

Leave Britney alone
Also dieses Video muss man einfach mal gesehen haben. Ich weiß nicht ob es gestellt ist oder ob der, ich nenne "ihn" mal "Typ" das ganze wirklich ernst meint. Wenn "er" es wirklich ernst meint, dann hoffe ich nur das er einen guten Psychiater hat.

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...von Krankenhäusern und Entfernungen...

Ich wohne jetzt schon seit ca. 6 Jahren von meiner Familie (dazu zähle ich jetzt mal meine Mutter, meinen Stiefvater, meine Schwester, meine Oma und meinen Opa) entfernt. Es hat mich bis jetzt eigentlich auch nicht groß gestört. Was nicht daran liegt, das ich meine Familie nicht mag, sondern einfach nur daran, das ich sie nicht unbedingt jeden Tag sehen muss. Es reicht mir wenn ich weiß das es ihr gut geht und ich immer ein paar Tage im Jahr mit ihr zusammen verbringen kann.

Das einzige was ich wirklich schade finde ist die Tatsache das ich dadurch selten bei meiner Oma sein kann, denn sie ist durch eine langjährige Diabetes gesundheitlich sehr angeschlagen. Seit ein paar Jahren muss sie auch täglich an ein Dialysegerät. Das ganze hat sie an sich immer noch ganz gut vertragen bis auf ein paar etwas härtere Rückschläge, aber die letzten Jahre waren an sich ok. Es ging ihr gut und das Krankenhaus hatte sie nur für die normalen Untersuchungen besucht. Seit einer paar Wochen hat sich das Blatt aber gewendet. Sie liegt wieder im Krankenhaus und es scheint dieses mal nicht wirklich besser zu werden. Ein kurzer Aufenthalt zu Hause hatte die ganze Sache dann eigentlich nur noch schlimmer gemacht und sie noch stärker ans Bett gefesselt. Man versucht ihr zwar immer wieder gut zu zu reden, aber es ist schon schlimm wenn man am Telefon merkt, das es ihr nicht gut geht und das man dem ganzen im Grunde genommen machtlos entgegen steht und durch die Entfernung auch nicht einfach mal hin fahren kann. Ich hoffe jetzt nur noch, das es ihr demnächst wieder besser gehen wird und das sie den Lebenswillen nicht verlieren wird.

Dieses Posting musste jetzt einfach mal sein, um das ganze mal ein wenig von der Seele zu reden.


Ich glaub ich brauche Urlaub

Es ist eigentlich schon etwas länger her das ich so richtig das Gefühl hatte Urlaub zu brauchen. Sicherlich man freut sich immer mal über ein paar freie Tage, aber nach ein paar davon kann einen auch schnell mal wieder langweilig werden und man freut sich dann wieder auf eine sinnvolle Tätigkeit.

In den letzten Tagen wurde das Bedürfnis mal wieder richtig Urlaub zu haben, in dem ich einfach mal wieder richtig entspannen kann und nebenbei vielleicht auch noch ein neues Land und Leute kennen lernen kann, doch wieder größer. Aus diesem Grunde hatte ich eigentlich auch schon angefangen zu planen in der ersten Oktober Woche nach Irland zu reisen, wo ein Freund von mir demnächst für 2 Semester studieren geht. Aber leider kam beruflich dort mal wieder was dazwischen, so das ich mir momentan nicht sicher sein kann ob ich zu dem Zeitpunkt auch wirklich Urlaub haben kann. Was soll ich sagen, die IT Branche boomt, nur fehlen die Fachkräfte. Aber das ist ja in vielen Wirtschaftsbereichen in Deutschland momentan so.

Jetzt hoffe ich nur, das ich Ende September noch etwas frei bekomme um mind. dort noch ein wenig entspannen zu können und irgendwann muss ich meine Überstunden, die ich gerade so ansammle, auch mal wieder los werden.


Endlich Wochenende!

Hallo Wochenende, schön das du wieder da bist. Mensch habe ich dich diese Woche vermisst und das eigentlich schon seit die Woche neu begonnen hat. Montags komme ich ja eh immer schlecht aus dem Bett, aber diesen Montag hatte ich mich verdammt müde gefühlt und wäre am liebsten im Bett liegen geblieben. Aber das ging ja nicht.

Also nichts wie zum Flieger und zur Arbeit. Wo ich doch letzte Woche noch kurzfristig auf ein anderes Projekt beordert wurde. Die Kollegen sind nett, die Arbeit, reden wir lieber nicht drüber. Es ist auf jeden Fall mehr als genug da. Leider führte es dazu, das ich als Langschläfer früh raus musste und die Abende für mich privat doch recht kurz wurden. Aber zum Glück ist da schon ein Ende in Sicht.

Aber zum Glück bist du, liebes Wochenende jetzt ja endlich da. Heute Abend werde ich mit dir erst einmal schön entspannen und gemütlich auf der Couch liegen und mir dabei eine, vielleicht auch zwei DVDs anschauen. Morgen geht es dann wieder früh raus. Mal wieder ein Umzug. Dabei ist diejenige erst in diesem Jahr umgezogen. Aber ich bin an sich ja selbst schuld. Hätte ich früher zwei Personen miteinander bekannt gemacht, dann hätte ich mir den vielleicht sparen können. Aber wer weiß schon wie das damals so gelaufen wäre.

Und auch wenn dieser Beitrag so aussieht, als gäbe es hier ein Sommerloch, so kann ich nur sagen, dass das Sommerloch momentan noch beim Michael ist, der übrigens herausgefunden hat, das in China ein Sack Reis umgefallen ist. Wenn das nicht mal die Neuigkeit des Tages ist!


Heute schon kopiert?

Ich mag das Web 2.0. Es eröffnet einen viele Möglichkeiten seine Kreativität auszuleben und sie der Welt zu präsentieren und das ohne dabei große Kosten zu verursachen. Gleichzeitig kann man im Zeitalter vom Web 2.0 tausende von Leute kennen lernen und dabei auch Persönlichkeiten finden zu denen man fast schon ein freundschaftliches Verhältnis aufbaut und die man dann auch mal außerhalb der Bits und Bytes trifft.

Aber eines fällt trotzdem immer wieder auf und das nicht gerade positiv. Denn am Ende geht es auch in der Web 2.0 Welt vielen einfach nur ums Geld und um die Vermarktung seiner Ideen. Im allgemeinen Verurteile ich das auch überhaupt nicht. Wenn jemand einen gute Idee hat die wirklich Massen von Leuten begeistert, dann soll er dafür auch gut entlohnt werden. Ob das dann unbedingt in Millionenbeträge ausarten muss, na ja das lasse ich hier mal offen.

Richtig schlimm finde ich dann aber diese Trittbrettfahrer, die wenn sie merken das sich eine Idee auf dem Markt durchsetzt sofort was ähnliches, zum Teil aber auch haargenau dasselbe auf den Markt schmeißen um auch was von dem goldenen Kuchen ab zu bekommen. Sowas finde ich dann einfach armselig. Heute z.B. bin ich über Frazr.com gestolpert, das bis auf die Startseite aussieht wie ein wirklich billiger Twitter Clone. Ich frage mich manchmal echt was sich die Leute dabei denken, wenn sie sich überhaupt was dabei denken. Das sind dann manchmal auch so Sekunden wo ich denke, das man Software vielleicht doch patentieren können lassen sollte. Aber zum Glück verwerfe ich den Gedanken dann recht schnell, denn Softwarepatente sind wirklich noch dümmer als Web 2.0 Clone.


nächtliche Werbung und andere Fernsehsendungen

Was ist mindestens, nein eigentlich noch viel viel störender als Klingeltonwerbung (die nach meinem subjektiven Empfinden Gott sei Dank schon nachgelassen hat)?

Ganz einfach, diese Dauer Erotik Werbesendungen, die dann eine komplette Sendepause von gut und gerne 7-10 Minuten füllen und dabei so oft wiederholt werden wie es nur irgendwie möglich ist. Manchmal frage ich mich dabei echt, was die Sender sich dabei denken. Als wenn Nachts nur notgeile Männer oder Spielsüchtige wach sind, die nur darauf warten mal wieder Stundenlang von diesen interessanten Anrufsendungen, bei denen man die Lösung oftmals nur wenige Sekunden sieht, beschallt zu werden.

Und wenn wir schon bei diesen wunderbaren Anrufsendungen sind, scheinbar muss man sich heutzutage sehr gut überlegen was man zu denen schreibt. Denn einige von ihnen mögen es nicht wenn man sie nicht so wunderbar findet, wie sie sich selbst. Und hierbei würde mich ehrlich mal interessieren wie die Leute die dahinter stecken ihre eigenen Sendungen so finden würden, wenn sie nicht selbst daran verdienen würden, sondern sie nur die Konsumenten und Geldgeber wären. Am meisten würde mich aber mal interessieren wie lange sie es selbst schaffen würden sich ihre Sendungen anzusehen.

Und wenn ich hier schon bei Meinungsäußerungen bin, so habe ich momentan das Gefühl dass das Recht zur freien Meinungsäußerung nicht mehr so wirklich viel wert ist. Schließlich kann man daraus schnell mal eine Rufschädigung machen, was dann ja wieder strafbar ist und aus der Sich dann ja wieder Geld machen lässt.

Aber das ist nur meine Empfindung, die ja nicht unbedingt die Wirklichkeit widerspiegeln muss.


Oh mein Gott muss das sein?

Wenn ich noch mal irgendwo von irgendeinem Mädel höre, das man unbedingt so aussehen möchte wie die Stars im Fernsehen und sich unbedingt danach kleiden möchte, dann könnt ich echt ko**en. Ich finde jeder sollte einfach seinen eigenen Stil finden und nicht irgendjemanden hinterher laufen. Erst recht nicht irgendwelchen Stars, die versuchen irgendwelche Trendsetter zu sein. Und wirklich gut aussehen tun die doch auch nur, wenn sie wissen, das irgendwo eine Kamera sein wird, die sie filmen. Und am Ende werden die meisten doch auch nur wenn ein paar Imageberatern dazu gebracht solchen Klamotten zu tragen. Ich glaube die wenigsten von ihnen würden sich selbst solche Sachen raus suchen.

Und zum anderen werden es die meisten eh nie wirklich schaffen wie die Stars auszusehen und wenn dann zeugt das auch nicht gerade von Persönlichkeit. Ganz im Gegenteil! Mitlaufen kann jeder, dazu brauch man nur die Augen aufmachen, das Gehirn ausschalten und die Kreditkarte zücken.

Am schlimmsten finde ich aber, wenn Mädels den scheinbaren Traumgrößen der Models oder Hollywood Stars hinterherlaufen. Ich sage hierbei nur Größe NULL (wohl der neue Trend aus Hollywood), die eigentlich nur Mädchen im Alter von 10 Jahre tragen sollten. Ich weiß dabei auch gar nicht, was daran schön sein soll, wenn ein Mädchen nur 40 Kilo wiegt. Ich kannte mal ein Mädel, das so leicht war. Das sah zum einen nicht wirklich gut und Gesund aus, zum andere hatte man da wirklich Angst das wenn man mal ein wenig fester anpackt sie gleich auseinander fällt. Es geht doch wirklich nichts über ein paar Rundungen und das geht auch ohne das man dabei dick aussieht.