FritzBox und Dynamic DNS

  03 November 2013 |     Internet/ PC |     0


Wenn man seinen kleinen Heimserver auch aus den weiten des Internets verfügbar machen möchte, so ist dieses relativ einfach und schnell gemacht. Zumindest wenn man eine FritzBox hat.

Zuerst braucht man eine URL und einen Dynamic DNS Service. Ich nutze den Service von no-ip.com. Sobald wir unseren User-Namen und Passwort haben, müssen wir diesen noch der FritzBox bekannt geben.

  1. Einloggen unter http://fritz.box
  2. Menü Internet -> Freigaben und den Reiter Dynamic DNS auswählen. Das sieht dann ungefähr so aus:

FritzBox

Sobald das getan ist, kann die FritzBox über die gewählten Adresse angesprochen werden. Nun muss man ihr nur noch sagen wohin die Anfragen gehen sollen.

Hierzu wählt man den Reiter Portfreigaben:

FritzBox

Anlegen kann man neue Portfreigaben dann ganz einfach über den Button neue Portfreigabe:

FritzBox

Hier kann man dann vorgefertigte Profile aussuchen oder eigene definieren, so wie auf dem Bild Nummer 3.

Für meinen persönlichen Setup: Owncloud und Seafile, sind folgende Konfigurationen notwendig:

1. Owncloud

 eingehender Port: 443; ausgehender Port an Raspberry Pi: 443

2. Seafile

 eingehender Port: 80; ausgehender Port an Raspberry Pi: 8100 (Standard: 8000)
 zusätzlich braucht man noch den Port: 10001 (ein- und ausgehend) für den Windows Client 

mein Raspberry Pi jetzt auch mit Seafile

  02 November 2013 |     Internet/ PC |     0


Nach einem Tipp vom Jan, habe ich jetzt auch mal Seafile auf meinem Raspberry Pi installiert und bin erst einmal gleich begeistert wie einfach das ging. Auch hier bin ich mehr oder weniger der Anleitung von hier gefolgt. Das einzige was ich geändert habe ist der Port mit dem ich Seafile starte:

./seafile.sh start
./seahub.sh start 8100

Mit dem 8000 Port hatte ich irgendwie Probleme. Das kann vielleicht auch daran liegen, das auch der Owncloud Server weiterhin auf dem Raspberry Pi läuft.

Nach der Installation konnte ich mich dann gleich mit meinem bei der Installation gewählten E-Mail Adresse und Passwort anmelden und habe mir dann auch gleich mal ein paar Testordner angelegt. Das ganze sieht dann so aus:

seafile

Die Bedienung vom Seafile fand ich dann am Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig. Auch die Funktionalität, wie die Verwendung von Bibliotheken, war mir am Anfang nicht ganz so offensichtlich. Aber ich denke das die Grundsätzliche Idee dahinter ist nicht falsch ist. Was bei Seafile sicherlich besser ist, ist der Community Gedanke und wie man Dateien mit mehreren Leuten teilt. Zudem bietet Seafile jetzt schon die Möglichkeit an, Dateien online zu bearbeiten.

Ebenso gewöhnungsbedürftig ist der Client für den Windows Rechner.

seafile client

Die Anmeldung hatte noch ganz gut und einfach funktioniert. Danach dachte ich dann das er automatisch auch alles lokal speichert. Das war aber nicht so. Man musste es ihm explizit sagen. Neue Bibliotheken kann man dann auch nur online und nicht direkt über die Windows Oberfläche erstellen. Aber auch daran kann man sich gewöhnen. Ich denke das ich hier einfach nur zu sehr an die Funktionsweise von Dropbox gewöhnt bin.

Wie schon Anfangs erwähnt laufen momentan beide System (Owncloud und Seafile) jetzt parallel auf der kleinen Kiste und bisher noch ganz rund. Ich bin mal gespannt welcher von beidem beim syncen von Dateien am Ende am besten abschneidet.

Aus den weiten des Internets ist mein kleiner lokaler Setup übrigens weiterhin durch no-ip.com erreichbar. Und dank ein paar Einstellungen an der FritzBox kommen die Anfragen dann auch genau dort an, wo sie ankommen sollen. Was man dabei beachten muss, das schreibe ich mal in einen anderen Blogpost nieder.


Raspberry Pi - Linksammlung

  27 October 2013 |     Internet/ PC |     2


Eigentlich wollte ich den Raspberry Pi ja als kleinen Mediaserver nutzen. Da es mir hier aber hauptsächlich um das Streamen von Filmen und Serien aus dem Internet ging, dieses jedoch mit Linux "noch" nicht geht, habe ich mich dann doch dann für einen Apple TV entschieden. Der ist zwar deutlich teurer, aber man kann ihn so einfach out-of-the-box nutzen. Aber dafür macht er auch genau das, wofür ich ihn haben wollte. Trotzdem finde ich es weiterhin schade, dass Linux gerade bei den Streaming Anbietern noch nicht angekommen ist.

Nun sollte die kleine Himbeere aber nicht in der Ecke verstauben und ein Einsatzbereich war schnell gefunden. Wir wollten unseren Drucker schon immer ins LAN integrieren, zum einen weil man dann den Laptop nicht immer erst am Drucker anschließen muss, zum anderen weil man dann die Kabel auch ein wenig verstecken kann.

Druckserver einrichten:

Raspberry Pi als Printserver und Ubuntu Printserver

Nachdem man mit unserem Drucker auch scannen kann, gleich mal geschaut, ob man auch das hinbekommt. Und wer sagt es, auf der gleichen Seite auch hierfür noch eine Anleitung gefunden.

Scanserver einrichten:

Raspberry Pi als Scanserver im Heimnetzwerk mit Sane

Nachdem die Himbeere jetzt schon im Arbeitszimmer steht, wo ich demnächst auch meine externen Festplatten wieder aufstelle, dachte ich mir, dass es nicht schlecht wäre, wenn man auf die auch in Form eines NAS zugreifen könnte. Und man kann.

NAS einrichten:

Raspberry Pi - Connect NAS / windows share automatically at start-up

Zusätzlich wollte ich schon immer einen Dropbox Ersatz haben, für Dateien, die ich nicht unbedingt in eine unbekannte Cloud schieben möchte. Hierfür ist Owncloud ganz gut. Hatte ich auch hier auf dem Uberspace mal installiert, aber besser fühle ich mich dann da schon, wenn die Daten daheim liegen. Also mal geschaut, ob man Owncloud auch auf dem Raspberry Pi zum laufen bekommt und man kann auch das.

Owncloud für den Raspberry Pi:

  1. Sicherstellen, das ich auch von außen rauf kann. Das geht über No-Ip: Raspberry Pi - access from the internet using no-ip
  2. Owncloud Server installieren: Raspberry Pi: Owncloud Server installieren
  3. Zertifikat für SSH einrichten (Anleitung inkl. Step 5 durchgehen) How To Create a SSL Certificate on nginx for Ubuntu 12.04
  4. Den Step 7 + 8 von den zweiten Anleitung für den HTTPS Server durchgehen

Und auch wenn der kleine Raspberry Pi jetzt nicht wirklich der schnellste ist, so laufen doch alle Dienste recht problemlos und ich bin immer noch froh, den Kleinen gekauft zu haben.

Mal schauen was mir demnächst noch so einfällt, was ich mit der kleinen Himbeere noch so machen möchte.


mein Raspberry Pi

  13 October 2013 |     Internet/ PC |     0



Vor kurzem habe ich bei Spiegel.de einen Artikel über den Raspberry Pi gelesen und war gleich begeistert. Im Anschluss habe ich Google noch ein wenig befragt was man mit dem Gerät noch so alles machen kann und habe mir dann auch gleich einen bei Amazon bestellt.

Installiert habe ich auf den kleinen OpenELEC, also ein XBMC Mediacenter für den Raspberry Pi, was mit NOOBS super schnell und spielend einfach ging. Zusätzlich habe ich mein NAS damit verbunden. Somit habe ich jetzt einen wunderbar einfachen Zugriff auf meine Filme und Serien, die auf diesem gespeichert sind und kann diese problemlos auf dem Fernseher ansehen. Ebenso kann ich meine Musik via Airplay abspielen. Steuern kann ich den kleinen Computer oder besser gesagt das XMBC über eine App von meinem iPhone oder meinem iPad aus. Android Geräte werden auch unterstützt, aber zum testen habe ich da gerade keines zur Hand.

Soweit klingt das ja schon mal alles super, trotzdem bin ich ein wenig enttäuscht? Um eines gleich am Anfang klar zu stellen, enttäuscht bin ich nicht von dem Mini "Computer" sondern von Lovefilm, Maxdome, Watchever oder wie die Video on Demand Anbieter alle so heißen. Denn keiner von ihnen unterstützt Linux und damit wird aktuell auch der Raspberry Pi nicht unterstützt. Selbst der Versuch das ganze über Airplay zu streamen schlägt leider immer fehl. Dabei gibt es jetzt sogar schon Möglichkeiten das iPad oder iPhone komplett über den Raspberry Pi auf den Fernseher zu übertragen. Ich kann nur hoffen, das dafür demnächst noch eine Lösung gefunden wird. Ansonsten muss ich wohl doch zum Apple TV wechseln, was jetzt preislich gesehen nicht unbedingt schlimm wäre aber mir dann doch ein wenig Freiheit nimmt.

Für den Raspberry Pi habe ich dann sicherlich noch andere Verwendungsmöglichkeiten. Aktuell könnte ich mir vorstellen ihn dann als Druckserver und/oder als Git Repository für meine Webentwicklung zu nutzen. Ebenso könnte ich damit meine anderen USB-Festplatten als NAS in das W-LAN bekommen um dann meine NAS Festplatte zu backupen. Die Zeit wird zeigen, was ich am Ende mit dem kleinen Rechner machen werde. Es macht zumindest Spaß mit dem kleinen Gerät herum zu spielen.


Überwachung

  14 September 2013 |     politisches |     0


Ueberwachung

Das Thema Überwachung, oder Überwachungsstaat, ist aktuell mal wieder heikles Thema. Ein Thema, das die Leute sogar auf die Strasse bringt und den ein oder anderen vielleicht an das Buch 1984 "1984 Roman") erinnert. Selbst der letzte Tatort hat sich in gewissen Grundzügen mit diesem Thema beschäftigt.

Ich persönlich stehe diesem Thema mit gemischten Gefühlen gegenüber. Der Grund hierfür ist sicherlich der Tatsache geschuldet, dass ich mein Leben relativ offen im Netz lebe. Ich teile ein tägliches Bild von mir mit der Welt und auch meine restlichen Aktivitäten kann man mehr oder weniger gesammelt auf einer Webseite täglich nachschauen. Sicherlich, das Ganze ist immer noch selektiv, schließlich veröffentliche ich nicht meine privaten Mails, iMesssages, WhatsApp Nachrichten oder was ich sonst noch so an andere Personen schicke. Trotzdem habe ich nicht das Gefühl etwas verbergen zu wollen, bzw. zu haben. Warum also sollte es mich stören wenn mein Leben maschinell überwacht wird?

Aber erst einmal möchte ich meine Verwunderung über die Leute ausdrücken, die tatsächlich glaubten, dass es keine generelle Überwachung der Gesellschaft gibt. Dass unsere Mails, Nachrichten oder Telefonate nicht auf Stichworte überprüft werden. Seien wir doch einmal ganz ehrlich, Vermutungen, dass so etwas passiert, gab es doch eigentlich schon immer, und auch vor der Zeit von Al-Quida und dem 11. September 2001. Warum also sollte sich das nicht als wahr herausstellen? Erst recht, nachdem es die heutige Technik relativ einfach macht, Daten in großen Mengen auszuwerten.

Ich denke die Hauptfrage und das Hauptproblem ist nicht, dass wir irgendwie überwacht werden, sondern wie gehen wir mit dieser Tatsache um und wie kann man es einschränken, dass hier nicht wirklich eine andere Person (keine Maschine) die privaten Dinge liest und verarbeitet? Fr. Merkel hat in ihrem Interview mit Antenne Bayern am letzten Sonntag hier meiner Meinung nach die richtigen Worte gefunden, bzw. die richtige Forderung gestellt, indem sie gesagt hat, dass eine globale Datenschutzvereinbarung geschaffen werden muss. Und damit, und das ist jetzt meine Interpretation, auch eine viel bessere und schnellere Zusammenarbeit der nationalen und internationalen Behörden, wenn es tatsächlich mal darum geht, Personen detailiert überwachen zu wollen. Dieses sollte dann nur noch auf Basis eines begründeten Verdachts und nur auf richterliche Anordnung geschehen. Maschinell gesammelte Information und Daten von Personen sollten zudem eine Verfallsdauer haben und nicht ohne Genehmigung von anderen Personen eingesehen werden dürfen. Nur damit kann man, meiner Meinung nach, das einschränken, was die NSA und sicherlich auch noch andere Geheimdienste machen, die Privatsphäre anderer Personen nach terroristischen Anzeichen zu durchsuchen und gehäuft Daten über uns zu sammeln. Denn was nützt es uns am Ende, wenn die Geheimdienste sich innerhalb von Deutschland an das deutsche Gesetzt halten, in ihrem Land dann aber weiterhin alles mögliche machen dürfen? Rein gar nichts!

Ich bin mal gespannt, wie sich hier die Politik in den nächsten Jahren aufstellen wird und was für Gesetze hier erlassen werden. Gerade in Bezug auf die "neue" Technik tun sich die Politiker ja gerne mal schwer, bezeichnen das ganze auch gerne mal als "Neuland". Für die Jugend, bzw. jungen Leute von heute (und da zähle ich mich gerne noch hinzu) ist das aber kein Neuland und zudem oftmals ein Leben mit dem sie von Kindesbeinen an aufgewachsen sind.


weniger ist mehr

  07 September 2013 |     News |     2


Ganz nach dem Motto, habe ich das Design meines Blogs ein wenig verschlankt. Gleichzeitig sollte es sich damit auch wieder besser auf mobilen Geräten lesen lassen.

Ich hoffe das es euch gefällt! Für Anregungen oder Meinungen habe ich natürlich auch ein Auge und Ohr offen.

DyW Screenshot


Google Maps Karte als iFrame einbinden

  24 August 2013 |     Internet/ PC |     0


Es gibt viele Möglichkeiten, eine Google Maps Karte in seiner Webseite einzubinden. Ich wollte es einfach halten, deswegen habe ich mich für mein MeLog für eine iFrame Variante entschieden. Als Basis Parameter hierzu sollen die Geo Informationen dienen, die ich aus meinem Foursquare Rss Feed bekomme.

<iframe width="690" height="300" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" '+'src="https://maps.google.com/maps?q=loc:'+longitude+','+latitude+'&z=14&t=m&output=embed&iwloc=1"></iframe>

EInfach in eurem Code die longitude und latitude durch eure Variablen oder Werte austauschen, für meine Lieblingspizzaria, die Pizzaria Capri in Hof, würde das z.B. so aussehen:

<iframe width="690" height="300" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="https://maps.google.com/maps?q=loc:50.31757459783452,11.913453646187358&z=14&t=m&output=embed&iwloc=1"></iframe>

Und schon hättet ihr folgendes in eurer Webseite:



Ähnlich funktioniert das auch, wenn ihr eine Adresse habt und diese als Input nutzen wollt, bei mir würde das so aussehen:

<iframe width="690" height="400" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="https://maps.google.com/maps?q=Hasenberglstrasse+28+80935+muenchen&z=15&t=m&output=embed&iwloc=A"></iframe>

Was dann so in der Webseite erscheinen würde:



Die Breite und Höhe des iFrames könnt ihr natürlich auch an eure Wünsche anpassen. Falls ihr die Karte noch etwas anders gestalten möchtet, dann habt ihr mit diesem kleinen Codeschipsel noch folgende Möglichkeiten:

  • z=xx -> xx ist der Zoomfaktor (kann man von 3 - 18 angeben)
  • t= -> m = Maps, k = Satellite
  • iwloc=1 -> schaltet hier den Info Bubble beim Marker aus
  • iwloc=A -> zeigt den Info Bubble an, ist bei kleineren Karten aber unübersichtlich

mein Feed verlässt Feedburner - neue Feed Url

  23 August 2013 |     News |     0


Auch wenn Totgeglaubte in der Regel länger leben, und das beste Beispiel hierfür ist der Mainframe, so bin ich mir gerade beim Feedburner aktuell nicht mehr sicher wie lange es diesen noch geben wird. Google hatte zwar mal eine Beta, in der auch der Feedburner in das Google Design mit aufgenommen wurde, aber irgendwie wurde das niemals final und auch die Beta eingestellt. Das warum ist mir hier nicht ganz begreiflich, schließlich hätte man den Service auch gut in Google Analytics mit einbinden können. Aber ganz offensichtlich ist Google ja immer noch der Meinung das RSS tot ist, ich nutze es dafür umso mehr.

Aber zurück zum Thema: fatalerweise habe ich irgendwann die Feedburner Adresse, als Feed Url dieses Blogs angegeben, anstatt diese per rewrite rule auf die Feedburner Adresse umzuleiten. Kann ja mal passieren.

Aufgrund dessen bitte ich alle meine Feed Abonnenten die Feed Url meines Blogs auf die folgende umzustellen: http://dreamyourworld.de/feed.rss


einmal Talsperre Pirk und zurück

  16 August 2013 |     Das Leben |     0


Man muss in seinem Urlaub, egal wie kurz er ist, ja auch ein wenig was mit Bewegung machen. Also habe ich mich heute mal auf das Rad gesetzt und bin um die Talsperre Pirk gefahren.



Die Strecke hatte es ganz schön in sich (zumindest für meine Verhältnisse) und führte manchmal über komische Wege, bei denen ich mich wunderte, dass sie überhaupt annähernd wie ein Weg aussahen. Wieder zu Hause angekommen waren es dann am Ende fast 1.000 Höhenmeter auf nicht ganz 60km.

Dummerweise hatte mein Garmin auch ein paar komische Dinge gemacht, denn eigentlich war geplant das ich über Bösenbrunn wieder auf meine ursprüngliche Strecke zurück komme, siehe auch Original Track bei GPSies. Warum es mich dann jedoch anders leitete und damit gut quälte, weiß ich noch nicht. Ich befürchte fast, das es daran lag, dass ich den Track den ich herunter geladen hatte, nicht vom Startpunkt abgefahren bin.

Nicht desto trotz, es war eine schöne Fahrt. Hier noch ein Bild von der Talsperre Pirk.

Talsperre Pirk


MeLog

  14 August 2013 |     Internet/ PC |     2


Vor ein paar Tagen habe ich den Slogger bei mir installiert und finde den immer noch klasse. Der "Nachteil", für manche sicherlich auch "Vorteil", vom Slogger ist jedoch, das die Daten nur über die DayOne angesehen werden können. Da ich die Daten aber auch gerne als kleine Webseite haben wollte, habe ich mich einfach mal dran gesetzt und mir selbst was programmiert. Heraus gekommen ist MeLog.

MeLog

Das kleine Skript, das mir nachts die Daten aus den sozialen Netzwerken holt und in eine Art CSV Datei schreibt, ist in Ruby programmiert. Das Auslesen der Daten und Aufbereiten für das Web mache ich wiederum mit Ruby und Sinatra. Und wenn das ganze so funktioniert, wie ich es mir wünsche, dann stelle ich es vielleicht auch mal als OpenSource bereit.

In freier Wildbahn ist das ganze unter andre.mellentin.eu zu finden. Kommentare, Anmerkungen und sonstiges sind hier herzlich willkommen.