Müde in den Tag

14 October 2005 |   Das Leben |   0


Ich weiß nicht, aber in letzter Zeit schlafe ich nicht so gut. Wache Nachts öfters mal auf und düse dann nur noch so vor mir, träume von irgendwelchen wirren Sachen die ich aber kurz nach dem aufstehen wieder vergessen. Und abends, da komme ich irgendwie nicht so wirklich früh ins Bett. Als Ergebnis dessen schlafe ich dann auch nicht so viel, was dann leider dazu führt das ich den ganzen Tag doch immer recht verschlafen bin. Das Problem wenn ich müde, ist aber auch, das ich dann auf gewisse Sachen, die mir nicht so gefallen nicht mehr ganz so locker reagiere und gerne und schnell mal anfange zu fluchen. Auf Arbeit ist das nicht so schlimm, da fluchen wir alle gerne mal. Und daheim stört es momentan zum Glück auch niemanden, es ist ja leider keiner da.

Trotzdem frage ich mich woher das kommt. Naja, vielleicht ist es nur der Stress oder ich werde krank. Ich hoffe auf jedenfall, das ich nicht krank werde weil nächste Woche will ich auf ein Konzert und Samstag dann zu einem Basketballspiel. Vielleicht brauche ich auch einfach nur mal wieder richtigen Urlaub. Aber zum Glück beginnt für mich bald erst mal das Wochenende, vielleicht schlafe ich da mal wieder länger und kann dann gestärkt in die nächste Woche gehen...


Vom Aufräumen

13 October 2005 |   Das Leben |   0


und es dann doch sein lassen möchte ich euch hier erzählen. Ich denke viele von euch kennen das. Man nimmt sich mal vor seine Bude mal so richtig aufzuräumen, fängt dann auch an und ne viertel Stunde später ist dann doch irgendwas anderes wichtiger. Entweder man entdeckt irgendeinen Film, den man schon lange mal wieder sehen wollte. Oder es fällt einem ein, was man ja schon immer mal am Rechner umsetzen wollte oder welchen Freund/in man schon lange eigentlich mal wieder anrufen wollte. Und schon war es das mit dem aufräumen und alles bleibt so wie es ist. Und am nächsten Tag stellt man fest, das man ja eigentlich hätte was anderes machen sollen und fragt sich, warum man es mal wieder nicht geschafft hat und nimmt es sich füt einen anderen Tag vor.

Aber trotzdem treffe ich hin und wieder auf Wohnungen die einfach top aufgeräumt sind und da frage ich mich wie die das schaffen und leben sie überhaupt in der Wohnung? Haben die vielleicht ne Putzfrau. Und wie schafft es eine Putzfrau eigentlich immer aufzuräumen ohne das ihr dabei irgendwas anderes wichtiges einfällt. Aber da fällt mir ein, das ich jetzt eigentlich auch aufräumen wollte und es doch mal tun sollte.


Endlich geklärt - die K-Frage

10 October 2005 |   politisches |   1


Nach einem nicht enden wollenden Kampf um die K-Frage, scheint sie nun heute endlich geklärt zu sein. Angela Merkel, die Frau aus dem Osten soll die Bundesrepublik demnächst als Kanzlerin vertreten. Bei dem ganzen rumgespiele davor hatte ich hierbei schon fast befürchtet, das demnächst Neuwahlen einberufen werden könnten, da die werten Herren und Frauen Politiker sich nicht einig werden können. Gut, wir Wähler haben es ihnen auch nicht unbedingt einfach gemacht. Ganz im Gegenteil, beide großen Parteien haben ganz schön an Wählergunst verloren. Und eigentlich stellt sich doch die Frage, was passiert, wenn die beiden jetzt versagen? Wen wählen wir danach? Linksextrem, Rechtsextrem oder doch wieder eine von den beiden großen? Die Zukunft wird es zeigen.

Aber zurück zum Kanzler(in)posten. Am Ende muss man auch sagen, das dieser Posten der neuen Kanzlerin und der CDU recht teuer zu stehen kam. Insgesamt 8 Ministerposten mussten sie dafür opfern. Nicht gerade wenig, wenn man bedenkt das ihnen nur noch 6 übrig bleiben. Und seien wir doch mal ehrlich, um den Kanzlerposten beneiden wir doch momentan niemanden, oder? Egal was nun fabriziert wird, man oder besser gesagt Frau muss den Kopf dafür hinhalten. Aber vielleicht wird ja auch einfach nur alles besser und "Angi" wird als strahlende Frau an der Spitze unserer Bundesrepublik stehen, als Zeichen für eine geglückte deutsche Einheit. Hoffen wir jedenfalls das beste!


Die Nacht

08 October 2005 |   Gedichte |   1


Die Einsamkeit der Nacht gefüllt mit Tränen im Gesicht. Der Mond scheint dunkel auf's helle Tal hinab.

Die Katzen streunen um die Ecken und laufen fort vor mir. Wenn ich eine Katze wäre, wäre ich schon lange nicht mehr hier.

Doch steinig ist der Weg und nicht nur dieser hier. Doch hinter jedem großen oder kleinen Stein findet sich zuweilen auch ein Gänseblümchen.


Das Singledasein

07 October 2005 |   Liebe |   3


Eigentlich ist es ja ganz nett Single zu sein. Man hat niemanden gegenüber Verpflichtungen, kann machen was man will. Pennen wo man will und wenn die Bude mal nicht aufgeräumt ist stört es im Regelfall auch niemanden. Und wenn der Rasierer einen mal nicht so nett ansieht, dann kann man ihn auch gerne mal links liegen lassen ohne kurz darauf irgendeinen dummen Spruch zu hören. Und wenn man mal jemanden kennenlernt kann man mit ihr auch gemütlich den abend verbringen ohne das man dabei ein schlechtes Gewissen haben muss.

Aber manchmal, gerade so an verregneten Herbsttagen, wo man zu nichts groß Lust hat, als auf der Couch zu liegen und irgendwelche Filme anzuschauen muss man feststellen, das es doch auch was negatives am Singledasein gibt. Zu zweit wäre auch dieser Tag was schönes. Man könnte es sich so richtig gemütlich machen und ein paar Kerzen anzünden, vielliecht zusammen was schönes kochen und den Tag und den abend ganz gemütlich ausklingen lassen. Als Single lümelt man sich einfach auf die Couch, holt ne Flasche Wein raus und isst dazu ein paar Chips. Natürlich hat das auch was, aber irgendwas fehlt dabei.

Und wenn man manchmal die ganzen Pärchen sieht oder in irgendeinen Blog mal wieder liesst wie sehr der oder diejenige seinen Partner/in doch liebt dann geht einen das manchmal doch ganz schön auf den Keks und man fragt sich ob die das ganze so öffentlich machen müssen. Man kann sich ja auch daheim küssen und muss nicht allen auf der Welt sagen, das man jede Sekunde zählt bis der/die Liebste wieder da ist. Aber wenn man dann darüber nachdenkt, warum einen das ganze auf den Keks geht muss man feststellen, das man eigentlich das ganze nur vermisst und daran denkt wie man selbst mal gefühlt hatte.

Aber trotzdem ist das Singledasein im groben und ganzen nicht verkehrt und man kann die Zeit schon sehr geniessen!


Eine Fahrt auf der Autobahn

04 October 2005 |   Das Leben |   0


...oder wie man von einem Stau zum nächsten kommt. Jedenfalls hatte ich das Gefühl, das es so ist, als ich letzten Freitag mal wieder zu meinen Eltern fahren wollte. Da fährt man so ganz gemütlich auf die A5, freut sich das noch alles frei ist und muss kurz danach feststellen, das es doch nicht so ist. Plötzlich steht man da in einer Blechkaravane voller anderer Autos und denkt sich, was die hier nur alles machen. Scheinbar sind die Benzinpreise noch nicht hoch genug, denn woher sollten sonst die ganzen Autos kommen. Also musste ich mich jetzt damit abfinden, das es nur Schrittweise vorwärts ging. Hin und wieder konnte man doch mal wieder Gas geben und ich fragte mich nur, wo denn der Stau vorher herkam. Nirgends war ein Unfall oder sonst was zu sehen. Aber zum Glück ging es irgendwie immer voran und nach 2,5h hatte ich dann auch endlich meine ersten 150km geschafft. Gut das ich jetzt nur noch 500km vor mir hatte.

Die A7 ist da zum Glück ein wenig besser, hier geht es jedenfalls immer noch voran. Gut hin und wieder hat man hier auch ein paar kleine Staus, aber immer noch besser als die A5. Kurz nach Hildesheim hatte dann mein Auto ein wenig Durst und ich ein wenig Hunger. Also kam mir das Zeichen von einem Autobahnhof und die Reklame von McDonalds ganz recht. Kaum war ich bei McDonalds drin, fragte ich mir nur noch ob heute Familientag ist. Um mich herum sah ich nur Mütter und Väter mit ihren Kindern, also ging es genau wie auf der Autobahn auch bei McDonalds nur sehr schleppend voran. Und wie Murphy es so will hatte ich natürlich auch noch die Kasse mit der Anfängerin die gerade noch eingelernt wurde. Nach etwas längerer Wartezeit und nachdem ich ihr in Ruhe erklärt hatte was ich haben möchte bekam ich dann auch mein Essen. Als ich dann gehen wollte, fragte sie mich nur noch nach meiner Handynummer und dachte ich mir, das es in der Werbung doch eigentlich anders herum lief.

Nach einem mehr oder weniger guten Essen ging es dann noch schnell zum tanken. Über die guten Benzinpreise will ich hier gar nicht erst sprechen. Danach ging es auch auf der Autobahn weiterhin nur schleppend voran. Und ich fragte mich hin und wieder warum die Leute es nicht schaffen auf der Linken Spur mal vernünftig zu überholen. Ist doch eigentlich alles nicht so schwer. In Hamburg erwartete mich dann noch ein kleiner Stau, aber über den hatte ich mich dann am Ende gar nicht mehr aufgeregt. Zum Glück war nach 8h und 650km alles vorbei und ich war bei meinen Eltern angekommen. Autobahn ich liebe dich!


Die eine große Liebe...

24 September 2005 |   Liebe |   0


...viel wurde von ihr geschrieben in kleinen Büchern, in großen Büchern, in kurzen Gedichten, in langen Gedichten in großartigen Gedichten. In so einigen Filmen wurde sie begeistert gefeiert und immer wieder gerne angesehen. Und ein jeder von uns ist mehr oder weniger auf der Suche nach ihr, der großen Liebe. Das große Glück der Zweisamkeit.

So einige hat man schon erzählen hören, das er oder sie sie gefunden hat, das was man die große Liebe nennt. Von so einigen hat man gehört, wie sie dann wieder verblasst ist. Das es am Ende doch nicht das war, was sie dachten gefunden zu haben. Und wieder begann, nach einiger Zeit der Trauer oder des fröhlichen alleinseins die Suche nach der Großen Liebe.

Viele suchen nach ihr vergebens. So einige denken das es sie gar nicht gibt, das sie nur so eine Fantasie ist. Eine Fantasie einer schönen Sache. Etwas, für das es sich zu leben lohnt. Etwas sich das Suchen lohnt. Worüber man sich freut. Etwas, weshalb man gerne Schlaflose Nächte hat.

Ich würde jetzt gerne sagen, das es sie gibt, die große Liebe. Das man sie gar nicht suchen muss, das sie einem einfach so über den Weg läuft und zwar gerade in dem Moment, wo man es am wenigsten erwartet. Aber ich kann es nicht. Denn auch ich gehöre nur zu den Leuten, die gerne von ihr Träumen und daran festhalten, das es sie gibt und das sie uns irgendwann passieren wird.


Ein Tag auf dem Oktoberfest

22 September 2005 |   Das Leben |   0


Man oh man, war das ein Tag. Am Abend zuvor noch bowlen gewesen und auch nicht gerade früh zu Hause gewesen und am nächsten Tag ging es dann auch schon wieder um 5:30Uhr raus aus dem Bett. Ein Kumpel hat mich noch besucht und so sind wir gemeinsam Richtung Frankfurter Hauptbahnhof. Dort dann erst mal zum Bäcker und ein Brötchen und Kaffee geholt und irgendwie versuchen wach zu werden. Dann kurz vor 8Uhr ging es los. Mit dem ICE schön gemütlich ab gen München. Auf das die Wiesn auf mich warten mögen! Aber mit der Ruhe war es vorbei kurz nachdem an Stuttgart vorbei waren, denn irgendwie konnten wir alle doch nicht so sinnlos im Zug rum sitzen, also sind wir ab zur Metropa Bier holen. Man muss sich ja schon mal ein wenig warm trinken, bevor man zur Wiesn kommt. Das erste Bier war recht schnell alle...also wieder ab zur Metropa das nächste geholt. Kurz nach 11Uhr sind wir dann endlich angekommen und ich konnte den Ruf der Wiesn schon hören. War ja auch nur ne Station entfernt. Und kaum angekommen musste ich feststellen, von wegen Wiesn, Beton war das da, wo meine Füsse drauf standen. Aber egal erst mal ins nächste Bierzelt ne Maß trinken und lecker Fisch essen und nebenbei ein paar Engländer beobachten wie die nicht genug davon bekamen ganz dreist in die Dirndl zu schauen. Da uns der Fisch nicht genug war, gleich wieder raus ins nächste Zelt und Händl essen. Und was gab es zu trinken, natürlich ne Maß! Das war gut so, wenn auch aber fast schon wieder zu viel. Also mussten wir danach erst einmal die Fahrgeschäfte ausprobieren. Achterbahn und was weiß ich nicht mehr alles und ich muss sagen, das ich sehr froh war, das mein Magen dort gute Standfestigkeit bewieß! Danach ging es wieder ab ins nächstgelegene Bierzelt! Und her musste die nächste Maß Bier. Und langsam fingen wir dann auch an, auf den Bänken zu tanzen. Leider fanden das die Security Leute nicht ganz so gut und meinten, das wir das doch vor 18Uhr bitte sein lassen sollten. Man was für Spaßbremsen! Also haben wir uns noch kurz mit ein paar Australier unterhalten (insofern man das noch so nennen kann) und dann ging es weiter. Leider waren nun die Zelte langsam schon recht voll. Aber draußen haben wir auch unsere Maß bekommen. Langsam wurde es dann auch wieder Zeit zuück zum Bahnhof zu kommen. Dort noch schnell bei Burger King rein, weil irgendwie hatten wir immer noch Hunger. Komisch und dann ab zum Zug. Dort hatten wir dann zum Glück unser eigenes Abteil gehabt. Und auch auf der Fahrt zurück ging es wieder in die Metropa. Dieses mal gab es aber kein Bier. Sondern wir saßen alle Mann da mit ner Apfelschorle in der Hand. Prost!


Die Schnelllebigkeit der Zeit

12 September 2005 |   Das Leben |   0


Wenn ich so an die letzten Jahre zurück denke, muss ich sagen, das es mir vor kommt, als wenn die Zeit an mir vorbei gerast ist. Ich weiß es noch fast als wenn es wenn es wie gestern wäre, wie ich im Jahre 2000 mein Abi gemacht hatte. Und ich muss zugeben, das ich damals schon ein wenig Zweifel hatte, ob ich das wirklich packen werde. Hatte irgendwie kaum was dafür getan und es hat am Ende doch gereicht und das gar nicht mal so schlecht.

Danach ging es dann erst einmal zur Bundeswehr. Eigentlich wollte ich ja schon mit meiner Ausbildung anfangen. Hatte auch schon ne Stelle zu 99% sicher, aber die Bundeswehr meinte, es wäre besser für mich, wenn ich erst einmal zu ihnen komme. Also ging ich für 10 Monate zu dem Verein. Die ersten 2 Monate waren schon lustig gewesen. Hatte dort auch gute Kameraden und wir hatten ne Menge Spass und ein paar Flaschen Vodka leer gemacht. Und manchmal habe ich mich echt gefragt, wie ich am nächsten morgen wieder aus dem Bett gekommen bin. Nach den 2 Monaten ging es in eine andere Kaserne, dort wurde ich als Koch eingesetzt. War also eher wie Zivildienst gewesen und die grüne Uniform wurde gegen Kochkleidung eingetauscht. Was auch nicht unbedingt schlecht war.

Nach dem Bund konnte es dann nun endlich los gehen mit der Ausbildung. Leider hatte mir die erste Firma nun ne Absage erteilt gehabt, nachdem ich ihr wegen der Bundeswehr absagen musste. Aber zum Glück gibt es ja noch mehr Firmen in Deutschland und so bin ich am Ende in der nähe von Frankfurt am Main gelandet und hatte dort ne Ausbildung zum Fachinformatiker gemacht. Die Ausbildung selbst war recht locker und alles ging schneller vorbei als ich dachte. Leider konnte die Firma mich nicht behalten und so war ich nach 3 Jahre arbeitslos. Dieses aber zum Glück nicht lange und jetzt arbeite ich schon seit einem Jahr für eine neue Firma.

Natürlich ist rund herum auch ne Menge passiert. Man hat so einige Leute kennengelernt. Einige davon sind geblieben. Manch andere sind gegangen. Die Liebe kam, die Liebe ging. Und das Leben ging weiter. Und nicht mehr lange, dann ist schon wieder Silvester und auch dieses Jahr ist vorbei.

Und manchmal frage ich mich schon, ob das so weiter gehen wird. Werde ich bald aufwachen und feststellen, das mein Leben vorbei ist? Und habe ich dann auch wirklcih alles richtig gemacht? Habe ich mein Leben gut gelebt? Habe ich genügend Spass gehabt? Muss ich noch ein Haus bauen und einen Baum pflanzen? Und hilft es überhaupt was sich daürber Gedanken zu machen? Ich denke nicht, also werde ich weiter leben und mal schauen, wo es mich hin führen wird.


Der Sommer, der kein Sommer war...

24 August 2005 |   Das Leben |   0


Eines morgens bin ich aufgewacht und habe mich gefragt, wo ist er denn nun unser Sommer? Haben wir jetzt wirklich schon August oder ist es vielleicht doch schon Oktober? Als ich dann so aus dem Fenster schaute konnte ich es nicht so wirklich sagen. Ein Blick auf mein handy verriet mir jedoch das wir tatsächlich immer noch August haben. Und ich muss ehrlich sagen, das ich mit einem August eigentlich was anderes verbinde. Ich vermisse den Sonnenschein, die warme Luft und das Gefühl von ein bisschen Freiheit, das man einfach seine Badesachen packen kann um sich an den nächsten See zu legen und dort vielleicht auch mit ein paar Freunden zu übernachten. Aber daran war bis jetzt nicht wirklich zu denken, stattdessen habe ich mich manchmal schon gefragt, ob ich nicht vielleicht doch mal die Heizung anmachen sollte, da es doch recht kalt in meiner kleinen Wohnung geworden ist. Sicherlich man kann sicherlich auch ein wenig froh sein, das es dieses Jahr nicht so warm ist, denn dann hat man das Gefühl, das es vielleicht doch nicht so schlimm mehr ist mit der Erderwärmung, aber kann so ein "kalter" Sommer wirklich gut sein? Ich weiß es nicht. Und ich frage mich wieder, wie es soweit kommen konnte? Wir haben uns doch in den letzten Jahren schon so sehr an die warmen Sommer gewöhnt, das es für uns völlig normal geworden ist. Wir brauchen ihn doch, damit unser Körper auch mal ohne Solarium braun wird und damit wir uns besser fühlen. Wir brauchen ihn für die lauen Sommernächte, für die Grillpartys, für die Tage am See/Meer und für vieles mehr. Noch habe ich jedenfalls die Hoffnung noch nicht aufgegeben, das er vielleicht doch noch wieder kommt unser Sommer.