Handy international

13 July 2008 |   Internet/ PC |   3


Gerade an diesem Wochenende entdeckt, das man ja über seinen Skype Account auch SMS versenden kann und das die einem sogar anbieten seine eigene Handynummer als Absender eintragen zu lassen.
 
Da ich eh noch ein wenig Geld auf diesen meinen Skype Account hatte, habe ich das ganze mal getestet und ich muss sagen, das es gar nicht mal so schlecht und eigentlich auch recht schnell ist. Das beste an der ganze Sache ist aber, das die SMS über Skype sogar günstiger sind (und zwar fast um die Hälfte!), als wenn ich sie über die Homepage meines Providers senden würde. Verstehen mag das ganze zwar wer will. Eines kann dieser sich aber mal sicher sein, wenn ich im Ausland unterwegs bin und Internet zur Verfügung habe, werde ich eher auf Skype als auf ihn selbst zurückgreifen. Zumal die einen durch die ganzen verf****en Roamninggebühren eh schon mehr als genug Geld aus der Tasche ziehen.
 
Und wenn wir schon dabei sind. Mit einem Kollegen habe ich vor kurzem mal über eine internationale Datenflatrate gesprochen (oder muss man hier sagen geträumt?). Und wir kamen zu der Erkenntnis, das eine solche schon verdammt klasse wäre und das wir auch bereit wären 50€ oder vielleicht sogar etwas mehr dafür zu bezahlen. Und gerade die großen Anbieter haben ja in fast jeden Land ihre Partner, also sollte sich sowas ja eigentlich auch machen lassen. Aber dann würden die ja weniger verdienen und vielleicht auch mal zufriedene Kunden haben.

Unterwanderung eines Staates

22 April 2008 |   politisches |   2


Wenn ich mir so den Beitrag von Thilo zum Thema "Wie man einen Staat zerstört", den man auch locker "Wie man einen Staat unterwandert" nennen könnte, bekommt man es doch schon ein wenig mit der Angst zu tun.

Bei einigen der dort aufgeführten zwanzig Punkte hat man schon das Gefühl das sieschon Teil unserer Realität geworden sind.

Hier möchte kurz auf ein paar Punkte eingehen, die ich sehr interessant finde:

Punkt 5: "Das Medienverhalten in einer Demokratie ist glücklicherweise so oberflächlich, dass sich die Wahrheit nicht durchsetzt...". -> Hier muss man doch sofort recht geben. Schauen wir uns doch die Medien an. Kaum haben sie ein Thema für sich entdeckt wird es kurzfristig hoch geputscht und dabei irgendwie ausgeschmückt. Kurz darauf wird es aber auch schon wieder fallengelassen, bevor der Zuschauer, Leser usw. die Lust an dem ganzen Thema verliert und sich vielleicht einem anderen Medium zuwendet.

Punkt 7: "Agieren Sie über Parteigrenzen hinweg. Es muss gleichgültig sein, welche Gruppe das Land regiert und wie sich die Parlamente zusammensetzen. In keinem Falle darf sich eine Mehrheit bilden, die Sie ausbooten kann." -> Schauen wir uns doch die aktuelle politische Lage an? Eine wirkliche Ordnung kann man das was wir haben nicht nennen. Da haben wir eine große Koalition die irgendwie versucht zusammen zu arbeiten, sich aber dann doch irgendwie bekriegt. Dann haben wir viele kleinere Parteien die irgendwie alle versuchen Wählerstimmer zu erhaschen und sich dabei immer wieder neu erfinden. Und dann haben wir da die Grünen, die jetzt plötzlich auch mit Schwarz sympatisieren. Am Ende geht es allen doch nur um die Macht und dabei merken sie eigentlich gar nicht, das sie diese immer mehr selbst verspielen.

Punkt 9: "Privatisieren Sie staatliche Organisationen. Dadurch machen Sie Zuständigkeit und Verantwortung intransparent und verstärken zugleich Ihre Subversivität." -> Ich frage mich immer noch, warum man unbedingt die Bahn, die Post, sowie die Energie- und Wasserversorgung privatisieren muss. Das sind einfach Dinge des Lebens die jeder Mensch braucht und die nicht in den Händen Geldgeiler Aktionären sein sollten. Nicht umsonst sind die Preise in dem Sektor in den letzten Jahr immer wieder stetig und übernatürlich gestiegen. Da hilft es auch nicht, das der Staat immer wieder versucht mit Regelungen die Preise wieder ein wenig runter zu drücken. Am Ende wird das ganze immer auf dem Rücken der Unter- und Mittelschicht ausgetragen, die sich sowieso schon immer weniger leisten kann.

Punkt 11: "Schaffen Sie Möglichkeiten, die Menschen zu überwachen. Am besten zerstören Sie die Informationsfreiheit, wenn das Land, das Sie putschen wollen, als Demokratie gilt. Dadurch halten Sie sich den Protest vom Leib, denn Ihr zerstörerisches Treiben dient ja „unser aller Sicherheit“." -> Ich glaube zu diesem Punkt muss man einfach nichts sagen. Hier versucht sich ein gewisser Herr ja schon seit ein paar Jahren dran. Leider mit immer mehr Erfolg, auch wenn die Richter aus Karlsruhe sich glücklicherweise noch ein wenig dagegen sträuben. Die Frage ist nur wie lange sie das noch tun. Denn schnell kann ein Geschehen die Meinung der Leute und damit auch der Richter in eine andere Richtung lenken, aber wir wollen ja niemanden vorwerfen, das sie irgendwas inszenieren um der eigenen Gesellschaft Angst zu machen.

Punkt 18: "Die Menschen hinterfragen nicht, warum viele Politiker, die qua Position Macht und Entscheidungsgewalt haben müssten, in Wahrheit machtlose Puppen sind — sie halten diesen Zustand für normal und thematisieren ihn in der Regel nur am Stammtisch." -> Ich glaube zu diesem Punkt muss man auch nicht soviel sagen. Auch wenn man langsam das Gefühl bekommt, das unsere Bundeskanzlerin die Frau Merkel langsam sicherer wirkt und scheinbar auch wieder die Macht hat, so weiß ich nicht wie es aussieht, wenn man wieder wirklich Probleme auftauchen. Und des öfteren wünsche ich mir von ihr, das sie mal einfach auf den Tisch klopft und deutlich Stellung bezieht, aber das wird so schnell wohl nicht passieren.

Punkt 20: "Schreiben Sie die Verfassung um." -> Da möchte ich schnell mal wieder auf Punkt 11 verweisen. Da wird das nämlich versucht, wenn auch nicht so ganz offensichtlich, aber das darf man ja auch nicht, denn dann würde die Bevölkerung ja vielleicht erkennen, was man mit ihr vor hat und vielleicht auch mal einen lauteren Protestschrei gen Berlin schicken.

Zu den anderen Punkten, könnte ich problemlos auch noch was sagen, aber das würde dannheir eindeutig den Rahmen sprengen. Lest euch die 20 Punkten am besten selbst durch und bilded euch eure eigene Meinung. Denn die eigenen Meinung ist immer sehr wichtig und die sollte nicht unbedingt aus der Bild kommen!

die öffentlichen Verkehrsmittel

10 March 2008 |   Das Leben |   0


Nach Möglichkeit versuche ich Sonntags oder Montags, wenn ich mal wieder auf den Weg zum Flughafen und damit zu meiner Arbeit bin, die Öffentlichen Verkehrsmittel zu nehmen. Ich bin damit zwar deutlich länger unterwegs als wenn ich das Taxi nehmen würde, dafür ist das ganze aber doch umweltfreundlicher und auch deutlich günstiger.

Das einzig dumme an der ganzen Sache ist, das ich egal welche Verbindung ich nehme, doch mindestens einmal umsteigen muss und das ist leider immer kritisch zu sehen. Laut Fahrplan verbleiben mir zum Umsteigen rund 8 Minuten. Davon abzuziehen sind eigentlich immer noch mal gut 2 Minuten, die ich brauche um von der Bahn zum Bus zu kommen. Also im Grunde genommen nicht unbedingt viel Spielraum, was ich gerade in den letzten Wochen musste immer wieder feststelle musste, denn oftmals kam ich am Bus an, wenn dieser gerade in die Bushaltestelle einfuhr. Heute war es dann leider so, das ich den Bus verpasste und dann doch wieder ins Taxi steigen musste. Was nicht nur ärgerlich sondern auch teuer ist.

Am ärgerlichsten ist das ganze, weil die Bahn die ich benutze im Grunde genomme für ihre Fahrt nur knappe 10 Minuten brauchen sollte und zudem am Sonntag nur stündlich fährt. Und das auf einer Strecke auf der eigentlich nur sie fährt, wodurch man, so denke ich, schon ein wenig Pünktlichkeit erwarten kann.

Gerade solche Unpünktlichkeiten der öffentlichen Verkehrsmittel machen sie mir nicht unbedingt sehr sympatisch, erst recht nicht, weil man gerade hier im Frankfurter Raum an sich immer damit rechnen muss. Und 10 Minuten für umsteigen ist hier nicht unbedingt ein sicherer Zeitpuffer. Und ich kann ja verstehen, das durch gewisse Umstände immer ein gewisser Zeitplan etwas durcheinander kommen kann, manchmal frage ich mich aber, ob man diesen nicht auch etwas mit einkalkulieren kann.

Trotz alledem werde ich in den nächsten Wochen weiterhin mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln reisen und hoffen, das ich nicht wieder in ein Taxi umsteigen muss.

Endlich Wochenende

07 March 2008 |   Das Leben |   0


Sigur Ros
Juhu, endlich ist Wochenende. Man mag gar nicht glauben wie sehr ich mich darauf gefreut habe, erst recht da mich schon seit ein paar Tagen so ein richtig hässlicher Husten quält, der mich einfach nicht los lassen will. Das schlimmste an ihm ist, das er immer so Phasenweise mal stärker oder fast weg ist.

Schön ist auch zu sehen, das mein Internet zu Hause wieder funktioniert, scheinbar hat die Telekom es geschafft ihren selbst geschaffenen Fehler wieder zu korrigieren.

Und jetzt werde ich mir erst einmal "Heima" von Sigur Rós anschauen, den gibt es nämlich momentan bei Youtube in voller Länge für lau. Schade nur, das bei Youtube die Qualität immer noch nicht wirklich für Vollbild geeignet ist. Trotzdem freue ich mich auf den Film und gerade die Landschaftsaufnahmen die einfach super entspannend sind und einen Lust auf Urlaub bringen.

Ach so, vielleicht noch ne kleine Anmerkung, der Film wird nur heute verfügbar sein. Also wer ihn sich auch anschauen möchte, der sollte sich ran halten.

[Bildquelle]

Glückssträhne ist anders

16 February 2008 |   Das Leben |   2


Also Glückssträhne man das was ich momentan so habe wirklich nicht unbedingt nennen. Vor ca. 2 Wochen musste mir doch tatsächlich mein Trockner das zeitliche segnen. Gut, er war nicht gerade mehr der jüngste und hätte aus ökonomischen Gründen sicherlich schon vor ner Weiler ausgetauscht werden müssen. Aber wenn etwas noch gut funktioniert tue ich mich da manchmal ein wenig schwer was das austauschen angeht. Dumm ist das aber jetzt trotzdem, da ich doch ein wenig auf das Gerät angewiesen bin, denn aus Arbeitstechnischen Gründen komme ich eigentlich nur am Wochenende zum Waschen und da muss die Wäsche spätestens Sonntag Abend auch wieder trocken und fertig sein.

Naja, und wie gestern schon erwähnt ist auf der Arbeit bei mir momentan auch ein wenig mehr los als geplant. Was meinem Privatleben auch nicht gerade sonderlich entgegen kommt.

Dann heute Vormittag ein paar Erledigungen gemacht und dabei mit dem Auto unterwegs gewesen. Irgendwann beim Fahren dann so ein klackern gehört und mir nur gedacht "so schlecht ist die Straße doch nicht". Als der Fahrbahnbelag dann wechselte war das klackern immer noch da. Nach dem Anhalten wurde dann eines schnell ersichtlich. Ich hatten einen platten. Wunderbare Sache. Gott sei Dank war die Stelle wo ich stand nicht zu schlecht, so dass ich das Rad dort gleich vor Ort tauschen konnte. Das ganze unter der Beobachtung von ein paar Damen die gerade ihre Mittagspause hatten und mir durch ein Fenster zuschauten.

Heute Abend wollte ich dann ins Kino. "Das Vermächtnis des geheimen Buches". Und was ist, Karten bekommt man nur noch ab der dritten Reihe, abwärts. Damit ist Kino auf jeden Fall schon mal gestrichen. Ich kann jetzt nur hoffen, das meine Glückssträhne bald wieder zurück kommt, denn nächstes Wochenende werde ich zum ersten mal Skifahren gehen. Und ich wollte eigentlich ohne Gips davon zurück kommen.

Standby Gesellschaft

11 February 2008 |   Das Leben |   1


Letzten Freitag habe ich in der NEON einen sehr interessanten Artikel über die StandBy Gesellschaft gelesen. In dem Artikel ging es im groben darüber, das die moderne Technik für viele Menschen im Grunde genommen mehr hinterlich als hilfreich ist, wenn es dabei geht nach der Arbeit einfach mal abzuschalten. Denn durch die Handys ist man immer erreichbar. Durch das Internet kann man seine Mails überall abrufen, teilweise sogar auf die Firmennetzwerke zugreifen usw. Das ganze führt dazu, das viele zu Hause einfach da weiter machen, wo sie im Büro aufgehört haben, einfach um sich für den nächsten Tag besser vorzubereite oder das ganze einfach noch mal durch zu gehen. Und als Ergebnis des ganzen leidet dann das Privatleben (Verabredungen werden abgesagt, weil man noch was erledigen muss oder man kann einfach über nichts anderes mehr reden als die Arbeit) und die Menschen selbst machen sich dadurch auch mehr kaputt, denn schließlich braucht der Körper einen gewissen Teil an Erholung und man muss auch einfach mal abschalten können um an etwas anderes zu denken.

Gut fand ich den Artikel, weil ich mich leider in vielen Teilen selbst wieder gesehen habe. Gut, einen Großteil der Arbeit kann ich nicht von zu Hause aus machen, aber gerade das Administrative (Dokumentation nachpflegen, Excel Files nachbessern oder schnell noch die ein oder andere Mail lesen), das geht immer noch gerne zu Hause. Und wenn man Abends dann den Firmenlaptop noch mal hoch fährt, dann geht auch meistens Outlook dabei mit auf. Ich persönlich habe das eigentlich gar nicht so stark mitbekommen. Weil das irgendwo schon ein wenig zur Routine geworden ist. Doch habe ich in letzter Zeit auch selbst mitbekommen, das ich einfach nicht wirkklich abschalten kann und auch Nachts hin und wieder von der Arbeit träume was dann dazu führt das ich morgens oftmals recht unausgeschlafen aufwache.

Trotzdem möchte ich hier noch anmerken, das ich nicht zu den Workaholics gehöre, die dann Abends auch noch wirklich bis tief in die Nacht arbeitet. Wenn ich zu Hause bin und doch noch was machen will, dann merke ich meistens schnell, das ich doch lieber privatleben haben möchte und ich dann nicht so konzentriert bei der Sache bin. Was für mich dann meistens ein Zeichen ist, die Sachen einfach zu schließen und am nächsten Tag im Büro zu beenden. Und bis jetzt hatte das ganze noch nie geschadet. Ich hoffe nur, das es so bleibt und ich es ansonsten schaffe rechtzeitig die Notbremse zu ziehen.


was man mit einem Ort verbindet

11 February 2008 |   Das Leben |   0


Seitdem ich mein Projekt in England habe muss ich jedes mal durch die "Grenzkontrolle". Was ich des öfteren ein wenig nervend finde, schließlich reise ich ja innerhalb der europäischen Union wo im Regelfall die Passkontrollen abgeschafft wurden. Nur sind und waren die Engländer ja schon immer etwas besonderes, was man ja alleine schon daran sieht, das sie den Pfund nicht gegen den Euro tauschen wollten.

Was ich aber eigentlich sagen wollte ist, das ich eigentlich recht selten nach meinem Geburtsort gefragt werde. Schließlich ist Bützow ja nicht unbedingt einer der Orte den man kennen muss. Trotzdem kennen einige der Beamten den Ort, leider bekomme ich da dann immer die selben Fragen zu hören. "Bützow, ist da nicht auch ein Knast. Ein gar nicht mal so kleiner, oder?", oder "Bützow, ich war dort in der Nähe als wir beim G8 Gipfel waren." Hin und wieder wird aber zum letzten Satz noch hinzugefügt, das sie die Gegend gar nicht so schlecht fanden und dort auch vielleicht mal zum Urlaub fahren wollen. Das ist jedenfalls mal etwas was mich freut zu hören.

Trotzdem finde ich es schade, das man meinen Geburtsort meistens nur mit den schlechten Seiten verbindet. Aber daran werde ich persönlich wohl kaum was ändern können.


Närrisches Treiben in Frankfurt

03 February 2008 |   Das Leben |   1


Ich persönlich mache mir ja nicht viel aus Karneval oder Fasching oder wie auch immer man das heutzutage nennen mag. Als noch ein kleiner Junge war das anders, da mochte ich Fasching sehr, meistens habe ich mich als Cowboy verkleidet. Ich kann mich auch erinnern, das ich mal ein Hase war. Im laufe der folgenden Jahre nahm mein Interesse aber immer mehr ab, was sicherlich mehrere Gründe hat, oftmals wohl auch, das einfach keine große Ideen hatte als was ich mich verkleiden sollte und das ganze am Ende dann auch nicht als wirklich wichtig empfand.

Trotzdem habe ich mich heute mal auf den Weg gemacht um mir den Karnevalsumzug in Frankfurt anzuschauen. Bilder dazu kann man in meiner Galerie finden. Und ich muss sagen, dass das ganze Spektakel schon recht interessant anzusehen war. Trotz alledem fand ich, das dort nicht so wirklich Stimmung aufkommen wollte. Die meisten Menschen standen doch nur unbeteiligt am Rande rum und sahen sich den Umzug an. Nur vereinzelnd sah man wirklich Leute feiern und den meisten Spaß an dem ganzen hatten die Kinder. Zudem muss ich anmerken, das mich der Umzug als solches auch nicht wirklich vom Hocker gerissen hat. Ich hätte wirklich erwartet, das die Wagen mehr auf irgendwelche Themen ausgerichtet worden wären und das auch die Darbietungen über ein wenig Musik spielen und Marschieren hinaus gehen. Aber da sind meine Erwartungen wohl so hoch gesteckt.

Das "lustigste" was man während des ganzen Umzugs immer wieder beobachten konnte waren die Jäger nach Bonbons oder sonstigen Süßigkeiten. Hier erwartet man vielleicht nur Kinder, was aber leider nicht der Fall war. Auch viele Erwachsene stürzten sich wahrlich auf die Bonbons die in die Massen geworfen wurden. Zum Teil "kämpften" sie regelrecht mit den Kindern darum. Und man sah auch viele die die Bonbons dann in Tüten sammelten.

Im großen und ganzen weiß ich nicht, ob ich mir den Umzug im nächsten Jahr noch mal ansehen werde. Aber mal abwarten.

das Leben am Flughafen

25 January 2008 |   Das Leben |   2


Andauernd am Flughafen zu sein ist ja generell schon nicht unbedingt eines der Dinge die man unbedingt haben muss. Auch wenn es irgendwann zur Gewohnheit wird und man sich an die nervigen Sicherheitskontrollen auch irgendwie gewöhnt. Genauso wie an die Passkontrollen und die andauernden Hinweise, das der Ausweis bald ablaufen wird. Das weiß ich ja alles selber und wenn so ein gutes Einwohnermeldeamt auch mal am Samstag öffnen würde hätte ich auch schon längst einen neuen beantragt.

Zudem mag ich auch die ganze Wartezeit nicht. Man kommt dahin, weiß nie wie lange man durch alle Sicherheitskontrollen braucht und am Ende muss man meistens mindestens noch mal ne gute halbe Stunde warten bis man in den Flieger einsteigen darf. Um dann im Flieger auch irgendwie nicht wirklich was machen zu können, außer zu schlafen oder mal wieder ein Buch lesen. Das einzig gute daran ist, das man in der Zeit meistens einfach mal seine Ruhe hat. Weil im Regelfall reden die Leute am Flughafen oder im Flieger nicht so viel. Heute jedoch müssen hinter mir im Warteraum dummerweise gerade ein paar Frauen sitzen. Und es tut mir leid, aber diese bestätigen leider das Vorurteil von den andauernd erzählenden Frauen. Ich sitze hier jetzt schon ne halbe Stunde und sie quatschen immer noch, da hilft auch mein MP3 Player nicht um dagegen anzukämpfen.

Oh man, da freue ich mich doch wirklich schon auf mein zu Hause und auf einen ruhigenden Abend bei einer guten DVD (im Fernsehen läuft ja meistens nichts vernünftiges) und einem schönen deutschen Bier!

Wahlgedanken

25 January 2008 |   Das Leben |   2


Hört denn das niemals auf? Können diese bekloppten Schläger denn keine Zeitung lesen um zu wissen das ihr Schwachsinn momentan von gewissen Politikern zu Wahlkampagnen missbraucht wird. Mal ganz davon abgesehen, das einfach nicht sein kann, das man Leute zusammen schlägt, nur weil sie einen darauf aufmerksam machen, das sie bestimmte Dinge nicht dürfen! Wo bleibt denn heutzutage die Moral und der Anstand? Sind die manchen gar nicht mehr beigebracht worden? Hin und wieder sollte man seinen Kopf auch mal für mehr als nur zum Haare schneiden benutzen!

Auf jeden Fall bin ich jetzt mal gespannt wie die Wahl am nächsten Sonntag in Hessen ausgehen wird. Ich selbst bin mir immer noch recht unschlüssig wen ich wählen werde. Irgendwie gefällt mir keines der Wahlprogramme. Und so werde ich wohl das geringste Übel aussuchen müssen. Einfach nicht zur Wahl gehen kommt für mich jedoch nicht in Frage, und ich hoffe das dies auch viele andere so sehen werden.