Überwachung

  14 September 2013 |     politisches |     0


Ueberwachung

Das Thema Überwachung, oder Überwachungsstaat, ist aktuell mal wieder heikles Thema. Ein Thema, das die Leute sogar auf die Strasse bringt und den ein oder anderen vielleicht an das Buch 1984 "1984 Roman") erinnert. Selbst der letzte Tatort hat sich in gewissen Grundzügen mit diesem Thema beschäftigt.

Ich persönlich stehe diesem Thema mit gemischten Gefühlen gegenüber. Der Grund hierfür ist sicherlich der Tatsache geschuldet, dass ich mein Leben relativ offen im Netz lebe. Ich teile ein tägliches Bild von mir mit der Welt und auch meine restlichen Aktivitäten kann man mehr oder weniger gesammelt auf einer Webseite täglich nachschauen. Sicherlich, das Ganze ist immer noch selektiv, schließlich veröffentliche ich nicht meine privaten Mails, iMesssages, WhatsApp Nachrichten oder was ich sonst noch so an andere Personen schicke. Trotzdem habe ich nicht das Gefühl etwas verbergen zu wollen, bzw. zu haben. Warum also sollte es mich stören wenn mein Leben maschinell überwacht wird?

Aber erst einmal möchte ich meine Verwunderung über die Leute ausdrücken, die tatsächlich glaubten, dass es keine generelle Überwachung der Gesellschaft gibt. Dass unsere Mails, Nachrichten oder Telefonate nicht auf Stichworte überprüft werden. Seien wir doch einmal ganz ehrlich, Vermutungen, dass so etwas passiert, gab es doch eigentlich schon immer, und auch vor der Zeit von Al-Quida und dem 11. September 2001. Warum also sollte sich das nicht als wahr herausstellen? Erst recht, nachdem es die heutige Technik relativ einfach macht, Daten in großen Mengen auszuwerten.

Ich denke die Hauptfrage und das Hauptproblem ist nicht, dass wir irgendwie überwacht werden, sondern wie gehen wir mit dieser Tatsache um und wie kann man es einschränken, dass hier nicht wirklich eine andere Person (keine Maschine) die privaten Dinge liest und verarbeitet? Fr. Merkel hat in ihrem Interview mit Antenne Bayern am letzten Sonntag hier meiner Meinung nach die richtigen Worte gefunden, bzw. die richtige Forderung gestellt, indem sie gesagt hat, dass eine globale Datenschutzvereinbarung geschaffen werden muss. Und damit, und das ist jetzt meine Interpretation, auch eine viel bessere und schnellere Zusammenarbeit der nationalen und internationalen Behörden, wenn es tatsächlich mal darum geht, Personen detailiert überwachen zu wollen. Dieses sollte dann nur noch auf Basis eines begründeten Verdachts und nur auf richterliche Anordnung geschehen. Maschinell gesammelte Information und Daten von Personen sollten zudem eine Verfallsdauer haben und nicht ohne Genehmigung von anderen Personen eingesehen werden dürfen. Nur damit kann man, meiner Meinung nach, das einschränken, was die NSA und sicherlich auch noch andere Geheimdienste machen, die Privatsphäre anderer Personen nach terroristischen Anzeichen zu durchsuchen und gehäuft Daten über uns zu sammeln. Denn was nützt es uns am Ende, wenn die Geheimdienste sich innerhalb von Deutschland an das deutsche Gesetzt halten, in ihrem Land dann aber weiterhin alles mögliche machen dürfen? Rein gar nichts!

Ich bin mal gespannt, wie sich hier die Politik in den nächsten Jahren aufstellen wird und was für Gesetze hier erlassen werden. Gerade in Bezug auf die "neue" Technik tun sich die Politiker ja gerne mal schwer, bezeichnen das ganze auch gerne mal als "Neuland". Für die Jugend, bzw. jungen Leute von heute (und da zähle ich mich gerne noch hinzu) ist das aber kein Neuland und zudem oftmals ein Leben mit dem sie von Kindesbeinen an aufgewachsen sind.


ESC 2013

  19 May 2013 |     Musik |     1


Gestern war es dann endlich soweit, dass der Eurovision Song Contest durchgeführt wurde. Ein Ereignis, das so auch ohne mich hätte stattfinden können. Nachdem aber unsere DVD endete, landeten wir aber direkt bei der ARD und beim ESC. Und wir hatten Glück, gerade durfte die deutsche Teilnehmerin Cascada ihr Bestes tun, um unser Land zu vertreten. Mein erster Gedanke war jedoch nur: "verdammt ist die Soundqualität schlecht, oder ist es die Stimme von der Sängerin?". Da wir jetzt nun schon dabei waren, haben wir uns für die nächste gute halbe Stunde angesehen und angehört, was die anderen Teilnehmer auf die Bühne brachten und hatten dabei eine Menge Spaß. Der Spaß kam jedoch weniger aufgrund der gesanglichen Leistung der Teilnehmer zustande, sondern durch die geistrigen Kommentare des Moderators und am meisten wegen der Kommentare auf Twitter. Ich glaube, meine Frau hatte noch nie so ein Spaß mit dem Medium wie zu der Zeit.

Logo ESC 2013

Zu der Leistung der Teilnehmer kann ich leider nur sagen, ja singen konnten sie eigentlich alle. Die Auswahl der Stücke war dann eher so in der Kategorie "next". Mit anderen Worten, hätte man sich nicht unbedingt anhören müssen. Das Lied der Dänin hatte da dann aber schon ein wenig herausgestochen und von dem was man sonst so hören durfte, hatte sie sicherlich verdient gewonnen. Obwohl ich sagen musste, das ich die Griechen auch nicht schlecht fand. Und gerade bei deren Auftritt hatte ich mir mal wieder gedacht, warum zum Teufel noch mal hatten wir jetzt eigentlich nicht LaBrassBanda nach Malmö geschickt? Gewonnen hätten sie den Wettbewerb vielleicht nicht unbedingt, aber ich denke, mehr als die paar Punkte die Cascada bekommen hat, wären sicherlich dabei herausgekommen. Und wir Deutschen hätten nicht mit einer schlechten Version der Vorjahresgewinnerin dargestanden. Auf Spiegel habe ich gelesen das Thomas Schreiber, seines Zeichens wohl Programmchef beim NDR und der ARD, Angela Merkel und unserer politischen Lage die Schuld an dem Ergebnis gibt, aber seien wir doch mal ganz ehrlich, so einen Wettbewerb gewinnt man nicht nur aufgrund von Sympathie Punkten, denn der Rest hatte hier doch eindeutig gefehlt.

Für das nächste Jahr kann ich nur hoffen, das Stefan Raab wieder etwas mehr beitragen kann und darf. Egal ob man ihn nun mag oder nicht, wenn er mit dabei war, haben wir uns bisher immer respektabel geschlagen und mit Lena nach Jahren sogar mal wieder eine Gewinnerin an den Start gebracht.


Reden ist Silber, Schweigen ist Gold

  05 April 2010 |     Das Leben |     0


So, oder so ähnlich muss es aktuell das Kirchenoberhaupt der Katholischen Kirche sehen, wenn es um die Missbrauchsvorwürfe in seiner Kirche geht. Viel gehört hat man bis jetzt jedenfalls noch nicht und wird man in der Zukunft so schnell wohl auch nicht. Denn in dem Moment der letzten Tage, wo man er etwas hätte dazu sagen können, bei der Osterbotschaft, wurde dazu, wie immer geschwiegen.

Grundsätzlich weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Vielleicht versucht man intern erst einmal den kompletten Ausmaß des Schadens zu analysieren und vielleicht auch zu richten, bevor man damit an die Öffentlichkeit geht. Was sicherlich nicht verkehrt ist. Auf der anderen Seite muss dieses Schweigen für die Opfer wie ein Schlag ins Gesicht sein. So wird das ganze schon mal Öffentlich, aber irgendwie dann doch wieder ungesühnt.

Auf der anderen Seite bin ich immer noch darauf gespannt wie der Stadt am Ende auf die Taten innerhalb der Kirche reagieren wird. Am Anfang wurde ja viel gesagt und vielleicht innerhalb der Kirche damit viel Staub aufgewirbelt. Aber Worte alleine werden hier nicht ausreichen, am Ende müssen Taten folgen, Taten die der Kirche zeigen das sie nicht allmächtig, sondern auch irdischen Gesetzten untersteht. Und Taten die den Opfern vielleicht etwas Gerechtigkeit zurück geben. Inwiefern man so etwas in einem solchen Fall überhaupt kann.

Und dann bin ich auch noch gespannt, inwieweit die Kirche unter Umständen das Zölibat aufheben wird. Denn seien wir doch alle ein wenig ehrlich, die Unterdrückung der Sexualität kann doch gerade in der heutigen Gesellschaft nicht unbedingt hilfreich dazu sein, das solche Dinge nicht wieder vorkommen.

Weil er mein Vertrauen hat!

  25 October 2009 |     politisches |     1


Unseren neuen Finanzminister mag man ja mögen oder nicht. Ich mag ihn nicht so sonderlich und bin mir auch noch nicht so ganz sicher ob er für den Posten auch wirklich geeignet ist. Peer Steinbrück finde ich, hat da schon einein ganz guten Job gemacht. Und wenn ich da mal einen Kollegen zitieren kann: "Leider ist er nur in der falschen Partei", jedenfalls wenn es darum geht bei der aktuellen Regierung wirklich aktiv mitzuarbeiten.

Aber kommen wir mal zu dem was ich eigentlich zeigen wollte. Eine Frage eines niederländischen Reporters zu dem Vertrauen den man genau diesen, unseren neuen Finanzminister zukommmen lassen. Denn auch wenn die Vergangenheit Vergangenheit ist, so kann die Gegenwart genau diese immer wieder einfangen:


[via]

Irgendwie traurig aber vielleicht bald Realität

  19 June 2009 |     Das Leben |     0


Mike Luckowivich:


he is twittering

[via]



das Geschäft mit Opel

  01 June 2009 |     politisches |     0


Am Wochenende kam für die meisten Opelianer die wohl entscheidende Nachricht "Opel wurde gerettet", zusammen mit den Automobilzulieferer Magna und einer Bürgschaft in der Höhe von 1,5 Milliarden Euro Steuergeldern will man für dem Autokonzern wieder eine Zukunft gefunden haben.

Wie schon erwähnt für die Opelianer ist dieses mit Sicherheit eine Nachricht, die wie eine Erlösung daher kommt. Schließlich scheint damit ein Großteil der Arbeitsplätze gesichert zu sein. Ich persönlich sehe das momentan noch ein wenig kritisch. Denn seien wir doch alle mal ehrlich, bis auf den Insignia hatte Opel es in den letzten Jahren doch nicht wirklich geschafft Zugpferde auf den Markt zu werfen, was mit Sicherheit einer der Gründe ist das Opel momentan dort steht wo sie stehen, nämlich am Abgrund. Und auch wenn der Insignia Opel momentan über Wasser hält ist es doch nur eine Frage der Zeit wann der Markt damit übersättigt ist. Dann kommt ja auch noch hinzu, das durch die Abwrackprämie der aktuelle Markt sowieso mit Neuwagen überschwämmt wird, jedenfalls für all diejenigen, die es sich leisten können. Aber auch dieser Markt wird irgendwann gesättigt sein und dann ist die große Frage was kommt danach? Und wenn man bis dahin die Wirtschaftskrise nicht in den Griff bekommen hat, wird es für den Automarkt mit Sicherheit noch schlechter aussehen, als wie es momentan ist. Denn seien wir doch alle mal ehrlich, Neuwagen sind doch immer noch etwas Luxus.

Also ich möchte den Deal hier nicht schlecht reden, nur bin ich etwas skeptisch ob die 1,5 Milliarden Euro Steuergelder hier wirklich sinnvoll eingesetzt wurden oder ob das Geld nicht irgendwie in ein großes Loch rein geworfen wird, wo es am Ende versanden und nie wieder gesehen wird, so wie es in der USA mit GM schon geschehen ist. Aber wie es heißt es doch immer so schön, die Hoffnung stirbt zuletzt.

Bis dahin noch ein Lesenswerter Artikel von Don Alphonso.

Und ein Bild vom guten René:
fakeopel

Internetsperren

  31 March 2009 |     politisches |     0


Mit einem lachenden und einem weinenden Auge musste ich in den letzten Tagen mitbekommen wie die liebe Bundesregierung mal wieder versucht in einem Umfeld herzum zu fuschen in dem sie sich wahrhaftig und bewiesendermaßen nicht auskennt. Das Thema was sie anpacken ist mit Sicherheit brisant, denn es geht um Kinderpornographie. Etwas was mit Sicherheit aus dem Internet verbannt gehört und wo ich die Regierung auch gerne mit Unterstütze.

Aber erst einmal stellt sich für mich eine ganz einfache Frage. Welche Berater haben die momentan und kann man denen die Gehälter auch so schnell kürzen wie man es bei den Bankmanagern versucht? Denn eines haben beide momentan gemeinsam, sie produzieren viel Müll aber nichts was wirklich hilft.

Aber vielleicht lieg es auch gar nicht an den Beratern, vielleicht haben diese ja gute Ideen voran gebracht, wollte euch liebe Regierung den richtigen Weg zeigen der leider ein wenig schwieriger und langfrister gewesen wäre. Vielleicht einen Weg der in der kurzen Amtszeit der jetzigen Regierung nicht mehr richtig zum greifen gekommen wäre und einem damit die "verdiente" Aufmerksamkeit nicht mehr zugute gekommen wäre. Vielleicht hätte dieser Weg aber auch bedeutet das man Gelder in die Hand hätte nehmen müssen, die ja momentan gerade in die Banken flißen und vielleicht auch schon für Opel reserviert sind.

Egal was passiert ist liebe Bundesregierung, nehmt euch dem Thema doch mal bitte noch einmal neu an. Versucht nicht das besteuben der Blüten zu verhindern sondern greift das Unkraut an den Wurzeln, denn nur so werdet ihr es richtig los oder zumindestens ein wenig mehr Herr über die Lage. Und vielleicht könnt ihr uns damit auch ein wenig mehr das Gefühl geben, das bei euch unsere Steuergelder doch nicht so ganz falsch angelegt sind.

Traurig aber wahr

  16 March 2009 |     Das Leben |     0


Die letzte Woche war für Deutschland und vielleicht auch den Rest der Welt grausam. Eine Mittelgroße Stadt in Baden Würrtemberg wurde Opfer und Zeuge einer schaurigen Tat die leider und tragischerweise 15 Menschen das Leben kostete.

Jetzt wo sich das Ereignis so langsam in uns allen gesetzt hat muss man sich leider auch fragen, ob das was bei den Medien und bei den Politikern als Folgeerscheinung auftrat das ganze nicht noch deutlich schlimmer macht. Zu den Medien kann man nur sagen, das sie sicherlich nur versuchen den Informationshunger der Menschen zu füllen. Leider hatte man aber gerade am Anfang von vielen gemerkt das sie nur überhastet versucht hatten irgendwie irgendwas zeigen zu können. Hierbei denke ich, das sie zum Teil Grenzen überschritten haben und immer noch tun, was man aus Respekt zu den Opfern und auch zu der Familie des Tätern nicht hätte machen sollen. Auch in Punkto Umgang mit Jugendlichen Tätern haben sie mit Sicherheit nicht immer den richtigen Weg eingeschlagen. Die beste Aussage hierzu kommt mit Sicherheit vom Law Blog:

Wäre ich mit meinem Leben mehr als 70 Prozent unzufrieden, fühlte ich mich vom anderen Geschlecht missachtet, hätte ich einen Hass auf blinde Lehrer, Kollegen, Vorgesetzte, würden mich körperlich überlegene Assis quälen, sähe ich überhaupt keine Perspektive, dann wäre das aktuelle Titelbild des Spiegel für mich eine Aufforderung, wenigstens noch unsterblich zu werden.

Auch die Politiker haben mich hier mal wieder schnell sehr enttäuscht, denn schon relativ früh nach dem Amoklauf wurden mal wieder Rufe nach dem Verbot von sogenannten Killerspielern laut. Nur denke hier ich, das man es sich hier mal wieder viel zu einfach macht. Anstatt sich tiefgründig mit der Ursache des ganzens auseinander zu setzen schaut man einfach auf das offensichtliche. Das dieses aber nur der letzte Tropfen im eh schon vollen Glas war, das scheint vielen aber nicht aufzufallen. Vielleicht können sich die meisten es sich aber nicht erklären, denken das dieses in einem gutbürgerlichen Staat mit guten Schulen und guter Erziehung einfach nicht passieren kann. Jedenfalls nicht in einer solch kleinen Staat. Vielleicht müssen sie sich dadurch auch vorführen lassen, das ihre Politik in dem Sinner versagt hatte. Aber würde sich sowas schon eingestehen wollen? Ich bin mal gespannt wie es die nächsten Tage und vielleicht auch Wochen weitergeht und was wir noch alles von der Politik und den Medien hören und sehen werden.

schnelles Internet für alle

  02 March 2009 |     Internet/ PC |     0


Ehrlich gesagt finde ich ja super, das unsere Bundesregierung es anstrebt das wir überall in Deutschland schnelles Internet erhalten. Gerade in Bezug auf die Tatsache das Cloud Computing mit einer dezentralen Datenhaltung immer aktueller wird ist das sicherlich sehr hilfreich. Jedoch sind wir dabei schon wieder bei einem anderen wichtigen Punkt angelangt. Denn eines der Gründe warum man immer mehr zu Cloud Computing geht ist auch die Tatsache das Netbooks immer beliebter werden. Da diese Computer oftmals nur mit minimaler Hardwareausrüstung daher kommen wird es dadurch erforderlich, das die sonst als Standalone Lösung verwendete Software online zur Verfügung steht (wie z.B. die Text- und Tabellenverarbeitung und zum Teil auch schon die Grafikprogramme). 

Da diese Netbooks durch ihre minimale Hardwareausrüstung aber auch immer kleiner werden, nutzt man sie nun mal auch gerne von überall aus. Und gerade hier sehe ich das Problem, denn sobald man aus den Großstädten hinaus kommt, ist das digitale Netz bei weitem noch nicht so gut ausgebaut wie man es sich wünschen würde. Und gerade hier sehe ich deutliches Verbesserungs- und Förderungspotential. Denn ich denke, das durch eine bessere Verfügbarkeit sich auch mehr User für das mobile Internet entscheiden würden, was damit dann hoffentlich auch positive Auswirkungen auf die Preispolitik der Mobilfunkanbieter haben würde.

Zudem denke ich, das auch in Sachen Breitbandanschluss der Trend in der Zukunft weg von der Festinstallation zu Hause gehen wird, denn wer möchte am Ende schon für 2 Verträge bezahlen?

Ökoenergie freigesetzt

  10 July 2008 |     politisches |     1


Atompilz
[via] [mehr Bilder]
 
Hier mal ein kleines Bild wie es aussieht, wenn man ein wenig Ökoenergie freisetzt Herr Bush. Langsam freue ich mich echt auf den Tag, wo dieser Herr endlich mal den Sessel räumen muss. Wobei ich immer noch befürchte, das er kurz vorher doch noch an irgendwelchen Gesetzen rum schraubt, so das er doch noch länger dort bleiben kann wo er ist.
 
Und zum Thema Ausstieg aus der Atomenergie kann ich nur sagen: Natürlich kann man diese nicht von heute auf morgen einfach so mit Alternativen Energiequellen ersetzen. Aber der Atomausstieg ist ja auch nicht von heute auf morgen geplant sondern wird erst in ein paar Jahren passieren. Und wenn man den Energiekonzernen nicht weiterhin die Pistole auf die Brust drückt, dann werden sie nie vernünftig anfangen sich Gedanken zu machen wie man auf ökologische Art und Weise Energie gewinnen kann.