The code was never the important part

24 May 2020 |   Internet/ PC |   0


Den Titel dieses Blogbeitrags habe ich von hier geklaut, weil ich denke, das es einfach keinen besseren gibt.

Tom Scott spricht in seinem Video über das Web 2.0, was es mal war (und wohl leider nicht mehr werden wird), über APIs und was man alles damit machen kann oder konnte. In diesem Falle nutzt er die YouTube API um den Titel seines Videos mit den aktuellen Zuschauerzahlen zu aktualisieren.

(Direktlink)

Mich als Entwickler (der ich mal war und im Herzen immer noch bin) spricht das das Video besonders an.

"The code was never the important part"

Damit sagt er vieles darüber, warum man Entwickler wird. Es geht darum etwas zu erschaffen. Sei es für einen selbst oder vielleicht auch für Millionen von Menschen. Etwas was einem das Leben erleichtert oder einen einfach nur erheitert. Code kann so vieles schaffen und erreichen und wird uns in der Zukunft immer mehr begleiten.


das Positive an Corona

20 May 2020 |   Das Leben |   0


Heute kam meine 4 jährige Tochter zu mir und meinte, das Corona auch was gutes hat. Als ich sie dann fragte, was das denn wäre, sagte sie, das sie sich freue, das ich die ganze Zeit zu Hause bin und nicht regelmäßig geschäftlich unterwegs. Gleichzeitig meinte sie aber auch, das Corona schöner wäre, wenn man keine Masken tragen müsste und in den Urlaub fahren könnte. Man muss dazu wissen, das wir jetzt eigentlich gemütlich am Strand auf einer griechischen Insel liegen würden.

Ich finde es interessant, wie kleine Kinder so mit dem Corona Virus umgehen. Wie sehr sie scheinbar verstehen, was da gerade um uns herum passiert. Sie vermissen ihre Freunde und ihre Großeltern. Trotzdem nehmen sie die Situation hin und versuchen das Gute darin zu sehen. Ich denke von Kindern könnten wir alle noch so viel lernen...


Männerwelten

15 May 2020 |   Das Leben |   0


Dieses Video macht einen nachdenklich und hinterlässt einen sprachlos. Man fragt sich, in was für einer Gesellschaft man lebt. Was Männern dabei durch den Kopf geht. Und ist einfach schier erschroken der Zahlen, die dort genannt wurden. Als Mann möchte man sich einfach im Namen aller Männer entschuldigen, aber ich denke, eine Entschuldigung alleine machen solche Sachen auch nicht wieder gut.

Danke an Joko & Klaas, das ihr das Thema so offen habt ansprechen lassen. Es wäre schön, wenn dieses Video zumindest eine kleine Änderung in der Gesellschaft auslösen würde.


Aluhutträger und Verschwörungskritiker

13 May 2020 |   Das Leben |   3


Was mich aktuell an dieser ganzen Corona Pandemie am meisten nervt, sind die ganzen Aluhutträger und Verschwörungskritiker. Da denkt man echt, man lebt hier in einer offenen, aufgeklärten und gebildeten Gesellschaft, aber was aktuell passiert zeigt einem deutlich das Gegenteil.

Da kommen C-Promis mit Ansichten daher, das einem nur schlecht wird. Und dann gibt es da auch noch tausende Menschen. die auf diesen Zug aufspringen und das ganze weiter verbreiten. Gefühlt, ohne darüber nachzudenken, was sie da eigentlich machen. Da gehen Menschen auf Demos, weil sie ihre Freiheitsrechte eingeschränkt sehen und treten damit die Arbeit von tausenden mit Füßen, die ihr Bestes geben, damit sich in unsererem Land die Anzahl der Toten so gering, wie nur möglich hält. Und wenn ich dafür ein paar Abstandsregeln einhalten und so eine Maske aufsetzen muss, dann ist das doch ein kleines Übel, was ich gerne in Kauf nehme, denn auch ich möchte, dass das Leben so schnell wie möglich wieder "normal" ist.

Ich kann wirklich nur hoffen, das wir aufgrund dieser Menschen, nicht eine zweite Welle von Corono Erkrankungen haben werden. Und falls sie doch kommt, dann hoffe ich, das diese Leute zumindest so viel Verstand haben, das sie einsehen, das sie ein Teil dieses Problems sind und das sie die Mitverantwortung tragen, das wir weitere Einschränkungen in der Wirtschaft und (das ist das Schlimmste) weitere Tote haben werden. Ich persönlich möchte mit meinem Gewissen nicht vereinbaren müssen, das ich durch mein Handeln das Leben anderer Menschen beendet habe. Und da ist es mir egal, ob diese Menschen vielleicht sowieso in wenigen Jahren oder vielleicht auch nur Monaten verstorben wären. Auch diese Menschen haben Freunde und Familie, die durch den Verlust leiden werden.


Kurt Krömer - Erika Steinbach

11 March 2020 |   Das Leben |   0


Ein wunderbares Interview von Kurt Krömer, das man unebdingt mal gesehen haben muss. Ich finde ja, er hätte die Fragen noch kritischer stellen können. Zumindest zeigt es gut, wie man mit solchen Menschen umgehen sollte.


Fahrradanhänger

08 August 2019 |   Das Leben |   0


Anhänger

Aufgrund eines tötlichen Unfalls eines Autos mit einem Fahrradanhänger, bei dem 2 Kinder starben entbrennt in Österreich aktuell eine Diskussion um die Sicherheit von Fahrradanhängern.

Ich finde die Diskussion traurig, da mal wieder das offensichtliche nicht gesehen werden will. Klar haben Fahrradanhänger, und damit ihre Insassen, nicht diesselbe Sicherheit wie jemand in einem großen Auto. Aber nichtsdestotrotz sind sie auch gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer. Und auch wenn der 60 jährige Fahrer den Fahrradanhänger vielleicht übersehen hat, so muss er trotzdem zu nah auf das Fahrrad aufgefahren sein und es wäre höchstwahrscheinlich auch so zu einem tötlichen Unfall gekommen. Und will man jetzt auch anfangen Fahrräder in Frage zu stellen?

Ich finde es müssen vielmehr Lösungen gefunden werden, wie man Radfahrer vor Autos schützen kann. Wie man Städte Radfahrer freundlicher machen kann. Und auch Stadtnahe Orte sollten über geschützte Radwege für Radfahrer erreichbar sein. Eine Diskussion in die Richtung wäre das Richtige für mich.

Wir brauchen am Ende nicht mehr Eltern, die ihre Kinder mit Geländewagen in die Schule bringen, nur weil dadurch ihre Kinder sicherer sind. Denn damit schaffen wir nur eines mit Sicherheit und das ist die Lebensgrundlage einer gesunden Umwelt der Kinder zu zerstören.

Ich selbst bin mit meiner Tochter auch des öfteren mit mit dem Fahrrad und einem Fahrradanhänger unterwegs. Ich versuche unbewusst verkehrsreiche Straßen zu vermeiden. Muss das so bleiben?


2018: mein Jahr in Zahlen

11 January 2019 |   Das Leben |   2


Wir haben jetzt schon ein paar Tage das wunderbare Jahr 2019. Aktuell beglückt uns das Jahr mit einem wunderbaren Winter.

Ich bin ja immer wieder ein kleiner Freund von Statistiken, deshalb hier auch ein paar für euch über mich.

2018 habe ich 2.530.631 Schritte zurückgelegt. Das macht einen Tagesdurchschnitt von ca. 6930 Schritten. Das ist jetzt nicht schlecht, aber das kann man noch verbessern.

Laut meinem Garmin war ich 64x Laufen gewesen und habe dabei 468,63 km zurückgelegt. Als Ziel hatte ich mir 500km vorgenommen. Das habe ich leider nicht erreicht, da meine Laufstatistiken ab Oktober leider stark nach unten gingen. Rad gefahren bin ich auch noch. Mein Garmin hat 639km mitgetrackt. Die wirkliche Zahl war etwas höher, ich denke irgendwo so bei 750km.

Zum Thema SocialMedia Nutzung: Twitter: 977 Tweets geschrieben. Mastodon: kann ich gerade leider nicht genau einsehen. Instagram: 35 Bilder gepostet und 548 Likes bekommen. Swarm Checkins: 679 (+15 im Vergleich zum Vorjahr).

Musik gehört habe ich auch regelmäßig. Auf Last.fm, ja das gibt es noch, habe ich 10.683 Lieder gescrobbelt. Mein Top 3 Artist waren die Donots, Kraftclub und Casper. Der Top Track kommt von Kettcar mit Sommer 89).

Zusätzlich habe ich es auch geschafft ein paar Bücher zu lesen. Laut dem Lesetagebu.ch waren es 8 mit ca. 3233 gewesen. Leider auch unter dem Ziel von nur 10.

Auf meine Jahresstatistiken von trakt.tv komme ich leider noch ohne meinen Account auf einen Premium Accoutn zu ändern. Hier würde es mich schon stark interessieren, wieviel ich vor dem Fernseher gesessen habe.

Das war es dann schon von meinen Statistiken. Wie schaut es bei euch so aus?


Apple Pay und nun...

11 December 2018 |   Das Leben |   4


Apple Phone

Lange hat es gedauert, aber jetzt ist Apple Pay auch in Deutschland verfügbar. Die einzige Frage die ich mir stelle, ist Deutschland schon bereit dafür?

Ich selbst habe seit kurzem eine EC sowie Mastercard, mit der ich über NfC bezahlen könnte. Seitdem ich diese habe, achte ich beim bezahlen auch darauf, ob ich Möglichkeiten habe, genau dieses einzusetzen. Bisher ist mir das aber nicht wirklich aufgefallen. Meistens gibt es noch den klassischen Kartenleser. und ich denke und befürchte, das dies auch erst einmal noch so bleiben wird.

Deutschland ist und bleibt wohl erst einmal ein Land, wo "bares noch wahres" ist. Ein Bargeldloses Leben, wie es in einigen anderen, auch europäischen Ländern, schon möglich ist, wird es wohl so schnell nicht geben. Und das liegt sicherlich nicht nur daran, das die Geschäfte nur nach und nach umstellen werden, gerade in ländlicheren Gegenden wird das mit Sicherheit noch ein paar Jahre dauern, sondern auch an der akzeptanz innerhalb der deutschen Bevölkerung. Für so einige ist das Internet immer noch böse und was passiert dann mit meinen Daten, wenn ich jetzt auch noch über mein iPhone bezahle? Dann weiß das böse Apple oder Google noch mehr über mich. Ich werde noch gläserner. Aber vielleicht übertreibe ich da auch nur und alles wird anders...

Ich bin zumindest mal gespannt, wohin sich das entwickelt.

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Tot dem Streamingdienst

10 December 2018 |   Internet/ PC |   4


Netflix

Ein interessanter Kommentar zur aktuellen Entwicklung in der Streamingwelt des Fernsehens bei Heise.de. Wenn jetzt mehr und mehr Anbieter dem Beispiel von Disney folgen und der Meinung sind, ihre eigene Plattform zu bauen...wo soll das hinführen? Es ist jetzt schon ärgerlich, das man manche Serien nur bei Netflix oder Amazon sehen kann. Damit kann man aber noch leben, da man Amazon Prime meistens eh schon hat und nur noch Netflix dazu holen muss. Wer aber will sich es dann noch leisten einen dritten Service monatlich dazu zu holen? Soll man dann anfangen pro Serie / Film monatlich Verträge abzuschließen und sobald man mit der aktuellen Lieblingsserie durch ist, wechselt man dann wieder zum nächsten Anbieter? Das ist doch Blödsinn!

Ich bin echt gespannt, wo sich das hin entwickelt. Am Ende sind wir es wieder, die Konsumenten, die den kürzeren ziehen. Und das nur, weil jeder meint mit seiner eigenen Suppe mehr Geld verdienen zu können.

Aber vielleicht kommt am Ende ja Apple mit einer neuen Plattform um die Ecke, wie damals mit iTunes. Aktuell sieht es aber leider eher danach aus, als wenn Apple ein weiterer Anbieter eigener Serien werden möchte und damit sicherlich auch wieder Türen für andere Anbieter zu macht.

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Kreta Juni 2018

16 June 2018 |   Das Leben |   0


Urlaub mit einem kleinen Kind zu machen ist meines erachtens eine schwierige Sache. Der Flug darf nicht zu lange sein, denn wenn es dem Kind langweilig wird, dann ist so ein Flugzeug schnell ganz schön eng. Unsere Tochter (2) ist zudem noch jemand, der auch Mittags gerne noch mal schläft. Also sind lange Ausflüge oder Aktivurlaub auch nicht gerade richtig.

Aufgrund dessen hat es uns dieses Jahr mal wieder nach Kreta verschlagen. Kreta selbst ist eine schöne Insel, die Flugzeit ist mit ca. 3h noch in Ordnung und man kann sich im Juni recht sicher sein, dort auch schönes Wetter mit Sonnenschein und Temperaturen bis 30°C zu erwischen.

Das Hotel hatten wir dieses Jahr recht früh gebucht und waren voller Vorfreude. Nach einer anstrengenden Anreise, man unterschätzt doch immer wieder wie lange es mit dem Bus dauert, insbesondere wenn dieser auch noch mehrere andere Hotels anfährt, waren wir dann Abends kurz vor 5 Uhr angekommen. Vom Hotel wurden wir nicht enttäuscht

Hotel

und freuten uns dann über ein Familienzimmer mit eigenem Pool. Dieser war super, aber wurde von uns am Ende trotzdem nie genutzt. Nur bei der Ankunft mussten wir dort gleich rein springen.

Die ersten Tage haben wir dann hauptsächlich am wunderschönen Strand oder am Pool verbracht. Hier gab es im Hotel auch für die kleinen Kinder einen schönen Bereich, wo es rutschen im und außerhalb des Wassers gab. Zudem konnte man dort auch in einem kleinen Haus mit den Kindern spielen.

Ausflüge haben wir in unserem Urlaub auch gemacht. Wir sind einmal nach Rethymno

nach Chaniá

und zum Kournas See.

Die beiden Städte hatten wir zwar schon bei unserem ersten gemeinsamen Urlaub auf Kreta gesehen, aber es war trotzdem mal wieder schön dort zu sein und die Städte noch mal für sich zu entdecken. Die Reisen in die Städte haben wir mit den lokalen Bussen durchgeführt. Dieser hatte direkt vor dem Hotel gehalten. Die Kosten waren echt in Ordnung und mit Englisch konnte man sich super verständigen. Zudem war man dadurch flexibler als mit einer organisierten Tour, die man mit einem kleinen Kind in der Regel eh nicht wirklich mitmachen kann.

Mehr Bilder von dem Urlaub könnt ihr hier sehen: Bildergalerie Kreta 2018