Experiment Kuchen backen

23 January 2006 |   Das Leben |   1


Heute war es soweit, ich habe anlässlich meines Geburtstages meinen ersten Kuchen gebacken. Bei uns ist es nämlich mehr oder weniger Tradition dass das Geburtstagskind eine Kuchen mitbringt, da ich aber nicht mein ganzes Geld beim Bäcker lassen wollte habe ich mal selbst mein Glück probiert.

Also bin ich ab in die Kaufhalle und habe mir von DrOetker die Grundlagen für einen Käsekuchen geholt und dann ging es los:

Zuerst den Teig anrühren: [img]http://www.dreamyourworld.de/img/blog/1138036475IMG2516.JPG[/img] [img]http://www.dreamyourworld.de/img/blog/1138036520IMG2523.JPG[/img]

Danach die Backform einfetten und Boden befüllen: [img]http://www.dreamyourworld.de/img/blog/1138036544IMG2525.JPG[/img] [img]http://www.dreamyourworld.de/img/blog/1138036555IMG2526.JPG[/img]

Dann Eiweiß mit Zucker Steif schlagen: [img]http://www.dreamyourworld.de/img/blog/1138036566IMG_2527.JPG[/img]

Dann die eigentlich Backmischung fertig machen: [img]http://www.dreamyourworld.de/img/blog/1138036575IMG2528.JPG[/img] [img]http://www.dreamyourworld.de/img/blog/1138036598IMG2529.JPG[/img]

Und hier das Endprodukt: [img]http://www.dreamyourworld.de/img/blog/1138036603IMG_2531.JPG[/img]

Ich finde er sieht gar nicht mal so schlecht aus! Bin mal gespannt, ob er dann morgen auch schmecken wird!


Der Zeitfaktor

20 January 2006 |   Das Leben |   0


Die Zeit ist eigentlich ein Faktor den man fest bestimmen kann. Ein Jahr hat im Regelfall 365 Tage á 51 Wochen á 7 Tage á 24 Stunde á 60 Minuten und á 60 Sekunden.

Soweit zur Theorie. Und auch in der Praxis kann man sagen, das dieses so stimmt, aber wie viel dieser Zeit können wir eigentlich für uns beanspruchen? Genau, hier sieht es nämlich schon wieder gar nicht so gut aus! Denn im Regelfall schlafen wir an einem 24h Tag schon mal 8h. bleiben also nur noch 16h übrig. Dann muss man auch noch arbeiten gehen. Bei einem normalen Job sind es 8h rechnen wir noch mal 1h pause und ca. 2h Anfahrtsweg hinzu. Und alleine jetzt schon bleiben von unseren schönen Tag nur noch 5h übrig. Aber wir als Mensch haben dann ja auch noch gewisse Pflichten (essen, trinken, waschen), die ja auch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Bleiben uns dann am Ende vielleicht nur noch 3,5h für uns übrig.

Ihr fragt euch jetzt vielleicht worauf er jetzt eigentlich hinaus will? Gute Frage! In letzter habe ich für mich selbst festgestellt, das mir an einem so ganz normalen Arbeitstag die Freizeit die ich für mich habe recht kurz vor kommt. Es gibt eine Menge Dinge die man machen möchte, aber nur einen Bruchteil davon schafft man am Ende auch wirklich! Und eigentlich sind 3,5h doch gar nicht so wenig, ganz im Gegenteil manchmal können sie auch verdammt lang sein, aber trotzdem frage ich mich, wo bleiben diese 3,5h an einem solchen Tag, an einem solchen Abend? Verschwende ich meine Zeit mit zu vielen sinnlosen Sachen? Ich weiß es nicht, aber vielleicht werde ich irgendwann eine Antwort darauf finden...


Schlussmachen

19 January 2006 |   Liebe |   2


Manchmal muss man sich doch echt an den Kopf fassen, wenn man über die Ideen mancher Leute im Internet stösst. So kam doch tatsächlich jemand auf die Idee eine Online Agentur zum [b][url=http://www.schlussmachen.com/]Schlussmachen[/url][/b] zu gründen und sie werben selbst für sich mit dem Spruch:

"Wir sind die Spezialisten für Trennungen. Schnell, kompetent, gründlich und für wenig Geld kündigen wir Beziehungen und Freundschaften für Sie. Nur eines müssen Sie in Zukunft noch selber trennen: Ihren Müll."

Ok, Trennungen sind im Regelfall nicht gerade schön (auch von beiden Seiten betrachtet). Aber bitte sehr, wer kommt dabei auf die Idee jemand anderes damit zu beauftragen? Und ist es nicht auch wirklich ziemlich feige, wenn sowas überhaupt benötigt? Aber eines kann man sich nach dem Benutzen eines solchen Dienstes relativ sicher sein, die oder derjenige mit dem auf diese Art und Weise Schluss gemacht hat wird sich sicherlich so schnell nicht mehr melden!

Aber was soll ich sagen, scheinbar fanden die Idee so einige Leute für ganz sinnvoll und sahen vielleicht auch für sich selbst eine gute Geschäftsidee, denn vor kurzem wurde [url=http://www.schlussmachen.com/]Schlussmachen.com[/url] bei [url=http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=8734740567&rd=1&sspagename=STRK%3AMESE%3AIT&rd=1]Ebay[/url] versteigert. Und man mag es kaum glauben, aber am Ende ging die Seite für über 7.000€ über den Tisch. Gut, 7.000€ mögen für den ein oder anderen nicht soviel sein, aber 7.000€ haben oder nicht haben, ich finde das macht schon einen feinen Unterschied!

Und was lernen wir als normalsterblicher daraus? Vielleicht sollte man doch hin und wieder die dumme Idee die man aus einer Bierlaune heraus hatte verwirklichen und mit ein bißchen Glück lohnt es sich am Ende auch finanziell.


Was für ein Tag

17 January 2006 |   Das Leben |   0


Als ich heute morgen aufwachte und einen Blick durch das Fenster warf war mal wieder alles weiß (da hatte der Wetterbericht doch tatsächlich mal recht gehabt). Und auch dank der kühle in meinem Zimmer war ich mir doch recht schnell wieder bewusst, das wir Winter haben. Und auch wenn es jetzt anders klingen mag, ich habe nichts gegen den Winter...er ist schön, erst recht wenn es draußen weiß ist und man Urlaub hat. Gut einer dieser Punkte war heute morgen erfüllt, nur das mit dem Urlaub klappte nicht ganz. Und zudem soll man den Tag nicht vor dem abend loben. Denn schon als ich in Frankfurt war musste ich feststellen, das weiß nicht überall weiß ist und das Schnee an Orten wo viele Menschen sind recht matschig und eklig ist. Aber gut, ich musste ja nur zur Arbeit, also konnte es mir doch noch recht egal sein, solange ich nicht ausrutsche... Als wir (meine Kollegen und ich) dann gegen 12Uhr unser trockenes und warmes Büro verliessen musste ich doch recht schnell feststellen, das aus diesem Schnee der heute morgen noch vom Himmel viel jetzt doch eine eher undefinierbare Mischung aus Schnee und Regen geworden war, die jetzt auf unsere Köpfe viel die sich dann im Laufe des Nachmittags auch komplett zu Regen entwickelte. Abends dann wieder daheim angekommen, durfte ich dann nach einem freudigen Schritt aus der Bahn doch recht feststellen das es doch wieder kälter geworden ist, denn aus dem restlichen Schneematsch und dem schönen Regen hat sich jetzt eine etwas, man glaubt es kaum, größere Eismasse entwickelt die zum Glück noch nicht ganz gefroren war. Und was soll ich sagen, ich freue mich schon auf morgen und ich hoffe, das ich dann meine Krankenversicherung nicht in Anspruch nehmen muss!


Schlaflose Nächte

16 January 2006 |   Das Leben |   0


In letzter Zeit muss ich doch immer wieder feststellen, das schlaflose Nächte mich in meinem Leben begleiten. Ich weiß nicht woher sie kommen und wohin sie gehen, aber sie sind immer wieder da. Meistens beginnen sie schon mit dem zu Bett gehen. Man schaut vorher auf die Uhr, es ist im Regelfall gegen 12 Uhr und der Körper signalisiert schon seit einiger Zeit, das es sinnvoll wäre ins Bett zu gehen und nun ist es auch endlich soweit. Eigentlich erwartet man nun, das man ins Bett fällt und sofort einschläft. Aber gerade das passiert nicht. Da liege ich nun also im Bett, eigentlich totmüde, aber schlafen das kann ich nicht. Das einzige was passiert ist das ich vor mir hin düse, das mir irgendwelche komischen Gedankengänge durch den Kopf laufen, nichts sinnvolles und daran erinnern kann ich mich auch nicht wenn ich wieder aus diesem Halbschlaf erwache. Und dieser Halbschlaf dauert auch nicht lange, vielleicht ne halbe Stunde, vielleicht auch mal ne Stunde und dann schaut man kurz auf den Wecker und stellt fest, das es noch lange nicht Zeit ist aufzustehen. Trotzdem schafft man es irgendwie die Nacht so zu überstehen und wenn ich dann am morgen aufwache stelle ich doch fest wie sehr einem diese Nacht doch mitgenommen hat. Und irgendwie ist dann auch der ganze Tag ein wenig gelaufen, weil man einfach nicht fit wird. Die Augen lassen sich kaum öffnen, der Kopf ist schwer und alles wovon man träumt ist im Bett zu liegen und einfach mal auszuschlafen.


5 Jahre Wikipedia

15 January 2006 |   Internet/ PC |   0


Wikipedia feiert heute [url=http://www.heise.de/newsticker/meldung/68349]5 jähriges[/url] und dafür möchte ich doch recht herzlich gratulieren. Hierzu auch meinen herzlich Glückwunsch an [url=http://de.wikipedia.org/wiki/JimmyWales]Jimmy Wales[/url] und [url=http://de.wikipedia.org/wiki/LarrySanger]Larry Sanger[/url] welche dieses Projekt erfolgreich ins Leben gerufen haben und die damit so manchen Internetuser mit Sicherheit ne Menge Freude bereitet haben!

Sicherlich waren auch ihre Zeiten nicht immer rosig gewesen und auch heute noch haben sie mit so einigen kleinen und etwas größeren Problemen zu kämpfen trotzdem freue ich mich, das diese freie Enzyklopädie im Netz vorhanden ist und hoffe, das sie noch sie einige Jahre auch unter uns bleiben wird.

Da ich ja selber Admin von ein paar Internetseiten bin oder mal war, weiß ich auch wie schwer es ist eine solche große Community aufzubauen und diese am Ende auch noch vernünftig verwalten zu können. Deswegen auch meinen Respekt in diese Richtung. Und ich hoffe, das sie es irgendwann schaffen werden auch die Leute aus dem System heraus zu bekommen, die hin und wieder meinen einfach mal Unsinn dort hinein schreiben zu müssen!


Fahrradkurier in New York

12 January 2006 |   Internet/ PC |   15


Wenn du schon immer mal wissen wolltest, wie es ist in New York als Fahrradkurier zu arbeiten, dann kann ich dir nur empfehlen folgendes Video anzusehen.

[url=http://www.digave.com/videos/red-web.mpg][img]http://dreamyourworld.de/img/blog/1137090834kurier.png[/img][/url] [i]klick auf das Bild um Video zu starten (Größe ca. 50MB)[/i]

Und nachdem ich das Video gesehen habe muss ich sagen, das ich zwar hin und wieder schon chaotisch fahre, wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin, aber was die Typen da bringen, damit kann ich mich beim besten Willen nicht vergleichen! Zumal ich solche Sachen auch nie bringen könnte.

via: [url=http://muffutz.blogspot.com/]Muffutz[/url]


Blogs näher betrachtet

11 January 2006 |   Internet/ PC |   0


...haben mal die Leute von [url=http://www.mediensprache.net]www.mediensprache.net[/url] und das ganze in einem kleinen [url=http://www.mediensprache.net/networx/networx-46.pdf]PDF Dokument[/url] (3,5MB) auf 300 Seiten zusammengefasst. Hierbei haben sie neben deutschen auch chinesische, englische, italienische, polnische, portugiesische, russische, schwedische und spanische Weblogs sprachlich und textuell analysiert.

Ich habe mir mal den Bereich zu den deutschen Weblogs ein wenig näher betrachtet und musste feststellen das deren Ausarbeitung doch recht interessant und mit wirklich grundlegenden Dingen der Blogszene gespickt ist. Es lohnt sich auf jedenfall mal in das Dokument hinein zu schauen.

[b]Downloads[/b] [url=http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep.html]Download Acrobat Reader[/url] [url=http://www.mediensprache.net/networx/networx-46.pdf]PDF File[/url]


Loslassen

09 January 2006 |   Liebe |   3


Loslassen ist im Leben einer der schwersten Dinge die man haben kann und kommt dem Verlieren einer für einem wichtigen Sache sehr Nahe. Loslassen nach einer Beziehung ist dabei nicht anders und beginnt oftmals mit der Trennung von der Person die man mal geliebt hat oder vielleicht immer noch liebt. Denn egal wie gut man sich noch versteht nach der Trennung, so muss man doch von dem Leben, wie es vorher war, Loslassen. Hier kann man vor allem die körperliche Nähe zu dem Ex-Partner sehen, die man jetzt in der Form einfach nicht mehr haben kann oder die einfach anders ist. Jegliche Umarmung, jegliche Berührung, jeglicher Augenkontakt sind nicht mehr das was sie mal waren, aber ihnen hinterher trauern bringt in der Regel auch nichts und an ihnen festhalten in der Regel noch viel weniger. Die zweite Stufe des Loslassens beginnt spätestens dann, wenn der Ex-Partner jemand neues kennen lernt und sich vielleicht verliebt. Denn spätestens dann werden auch die Gespräche, die man vielleicht noch geführt hat anders bewertet werden und sie nehmen auch in ihrer Häufigkeit ab, oder sind in der Form nicht mehr so gewünscht. Was dann auch die schwierigste Stufe des Loslassens mit sich führt, denn spätestens jetzt spürt man die Entgültigkeit einer solchen Trennung.


Einkaufen in der Nachweihnachtszeit

07 January 2006 |   Das Leben |   2


Eigentlich denkt man ja die Leute hätten in der Vorweihnachtszeit genügend Geld für Geschenke jeglicher Art ausgegeben und wenn nicht dort, dann spätestens bei ihrer Silvester Party und hätten nun kaum noch Geld. Schließlich geht es uns Deutschen ja so schlecht und kaum einer hat von uns genügend Geld. Jedenfalls hört man sowas, wenn man mal in die Medien rein schaut oder andere Leute fragt. Da ich aber noch Geld auf meinem Konto hatte und neue Schuhe brauchte (die letzten hatten zu Silvester doch sehr stark gelitten) dachte ich, fährste mal ins Einkaufszentrum da wird es ja dann schön ruhig sein. Gut gedacht, jedoch weit gefehlt.

Schon kurz davor musste ich feststellen, das doch recht viele Autos in die Richtung abbogen und dort angekommen musste ich dann auch gleich feststellen, das der Parkplatz doch recht voll ist. So ein Mist, jedoch hatte ich Glück und recht schnell einen freien erwischt (manchmal ist es doch gut aufzupassen und zu sehen wohin die Leute mit ihren dicken Taschen gehen).

Da ich nun meinen Parkplatz hatte, bin ich dann ab ins Einkaufszentrum und wie der Parkplatz schon vermuten ließ, war es auch hier total voll. Und da frag ich mich doch, wieso alle jammern, das sie kein Geld haben? Gut viele Leute in einem Einkaufszentrum heißt noch lange nicht, das viele Leute auch viel kaufen, aber wenn ich kein Geld habe mir was zu kaufen, dann gehe ich ja auch nicht ein Einkaufszentrum oder?

Da ich nun aber schon mal hier war, machte ich mich dann auf den Weg durch die Massen um nach meinen Schuhen zu suchen, was jetzt natürlich ein wenig länger dauerte als ich dachte, aber so ist das halt in Deutschland.